Auch die AfD hat ein Onlineportal zur Erfassung linker Umtriebe gestartet.
Auf der neuen Webseite „Blick nach Links” sollen unter anderem Straftaten gesammelt und über linke Netzwerke informiertwerden. Der Berliner AfD-Landes- und Fraktionschef Georg Pazderski dazu:
„Auf dem Portal sammeln wir ab sofort Übergriffe gegen die AfD. Aber
auch alle Aufrufe, die sich mit Hass und Hetze gegen uns richten. Die Bandbreite dafür ist enorm”
 
Auch die AfD‐Landesvorsitzende Beatrix von Storch fand bei der Projektvorstellung am Donnerstag klare Worte: Das Portal verstehe man, sowohl als Aufklärungs- als auch als Kampagnenportal gegen die weit verbreitete linksextreme Gewalt gegen Demokraten in Deutschland, welche mittlerweile als Normalität erscheine, so die Landesvorsitzende.
Journalisten-Verband und Amadeu-Antonio-Stiftung empört
Sowohl der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) als auch die Amadeu-
Antonio-Stiftung reagierten mit Empörung auf das Portal. Der DJV kritisiert, dass die AfD auch von „rot-grün dominierten Gesinnungsjournalisten” spreche.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung bezeichnete das neue Onlineportal als „neues Instrument, um Hass zu schüren”, denn gehe offensichtlich darum, „Engagement gegen Rechtsextremismus zu diffamieren”. Somit gibt die mit enormen Geldmitteln ausgestattete Stiftung indirekt sogar zu, dass die von der AfD aufgezeigten Fälle bloß als „Engagement” und nicht als Gesetzesübertretungen zu bewerten sind. Eigenartig auch die Auffassung, dass linkes Aufzeigen von rechten Straftaten als positiv zu bewerten sei und umgekehrt soll es „Hass schüren” sein. Die Linken sind wohl Riesen im Austeilen, aber Zwerge im Einstecken.
Und indirekt dürfte wohl auch die Angst mitschwingen, dass nach Wiedereinführung des Rechtsstaates Unterstützer und Erfüllungsgehilfen von Rechtsbrechern gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden könnten. Dazu bedarf es keiner neuen Gesetze, die man wie aktuell praktiziert, dann rückwirkend anwendet (Stichwort: NS-Verbrechen). Der jetzt schon existierende Rechtsbestand würde vollkommen ausreichen, um die Verbrechen undemokratischer Elemente und ihre Schutzmantelmadonnen und finazieller Förderer entsprechend rechtlich zu würdigen.

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