BERLIN: Die Berliner Kuschelrichter verhängten eine läppische Bewährungsstrafe von einem halben Jahr für einen brutalen Messerangriff eines syrischen Gewalttäters auf einen deutschen Fahrgast in der S-Bahn. Die Berliner Zeitung erfreut:

„Am 21. Mai legte Hussein Y. (20) in der S-Bahn seine Füße auf den Sitz. Als sich ein Fahrgast beschwerte, attackierte Y. ihn mit einem Messer. Schon zwölf Tage später die Anklage. Jetzt folgte – nach nur sechs Wochen – vor dem Amtsgericht die Strafe auf dem Fuße.“

Nun ist der Schutzsuchende aus Syrien nach nicht einmal zwei Monaten Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß. Man könnte es fast als Lob anrechnen, dass er überhaupt nach der Tat in den Knast musste. Die bittere Wahrheitaber ist die, dass er Deutschland auf Grund rotgrüner Abschiebeallergie erhalten bliebt. Für Syrien gilt das absolute Abschiebeverbot trotz seiner hochkriminellen Invasoren.

Opfer mit dauerhaften Schäden

Die Folgen für das Opfer Sascha B. (35) sind tiefgreifend. Hussein hatte dem Abteilungsleiter in der U-Bahn ein Messer in Bein und Hand gerammt. Ein Finger wird dauerhaft taub bleiben.  Der Täter zeigte keine Reue. Laut Berliner Kurier behauptete er sogar, Sasha B. habe ihn mit einer Flasche attackiert. Das verletzte Opfer zum Tathergang:

„Er stand auf und zog ein Messer aus seiner Hosentasche.“

 

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