Nach obligaten linken Terror: Jetzt werden auch Nachbarn von AfD-Politikern angegriffen und belästigt.

In der Nacht auf den 9. August 2019 ist auf die Wohnstätte des Kieler AfD-Kreisvorsitzenden Guido Dachs, der als Mitglied der AfD-Fraktion im Kieler Rat sitzt, ein Anschlag verübt worden. Unbekannte haben die gläserne Haustür durch einen Steinwurf beschädigt und den Eingangsbereich mit Graffiti beschmiert. Zudem wurden an mehreren Autos, die vor dem Haus geparkt waren, die Reifen zerstochen.

Neue Dimension des Linksterrors: Nachbarn von AfD-Politikern tyrannisiert

Claus Schaffer, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

„Der nächtliche Angriff auf die Wohnstätte des Kreisvorsitzenden und Fraktionsmitgliedes der AfD im Kieler Rat, Guido Dachs, ist nicht der erste Einschüchterungsversuch dieser Art gegen ihn. Bereits am 21. Juni hatten ein oder mehrere unbekannte Täter den Satz ‚Nazis raus aus den Parlamenten – Fuck AfD´ auf eine Gartenmauer gesprayt, die dem jetzt beschädigten Hauseingang gegenüber liegt.

Das Ziel dabei ist klar: Ein demokratisch legitimierter Funktions- und Mandatsträger der AfD soll in Angst und Schrecken versetzt und in der eigenen Nachbarschaft stigmatisiert und so unter maximalen persönlichen und gesellschaftlichen Druck gesetzt werden.

Da Guido Dachs bereits während des Kommunalwahlkampfs im Mai 2018 von einer Antifa-Gruppe terrorisiert wurde, die abends mit Pyrotechnik und Megafon lautstark vor seiner Wohnung aufzog, um dort Flyer zu verteilen, die ihn in der Nachbarschaft diskreditieren sollten, ist eines ganz klar: Die systematisch und gezielt betriebenen Angriffe auf Mandats- und Funktionsträger der AfD nehmen immer weiter zu – auch in Schleswig-Holstein.

Alle im Landtag vertretenen Parteien fordere ich daher dazu auf, dem kontinuierlich zunehmendem Terror gegen AfD-Vertreter eine glasklare Absage zu erteilen und den aktuellen Angriff auf den Kieler AfD-Kreisvorsitzenden Guido Dachs aufs Schärfste zu verurteilen.“

„Erprobte“ Nazimethode von Linksfaschisten übernommen

Bekannte und/oder Freunde von unliebsamen Personen zu diskriminieren war in Diktaturen gängige Praxis. So wurden in der Sowjetunion Bekanntschaften von Genossen mit westlichen Personen angeprangert und in Nazi-Deutschland wurde so wie heute herumgeschmiert: „Ich bin vor Ort das größte Schwein und lass mich nur mit Juden ein.“ Und mit Beschmieren von Häusern von Juden begann auch der physische Terror gegen diesen Personenkreis. Genau in dieser Phase befinden wir uns jetzt – linksfaschistische Gewalttaten und Übergriffe unliebsame Personen runden das Bild ab.

So begann es auch damals:

 

2 KOMMENTARE

  1. Nazimethode von Linksfaschisten übernommen na klar doch das sind doch nie neuen Faschisten die Analtifa finanziert von der Bananenrepublik BRVD.
    Fakt ist doch das die BRVD der Treuhänder und Verwalter der Alliierten und Besatzer der Rechtsnachfolger des Dritten Reiches ist dürfte doch mittlerweile für nicht Schlafschafe bekannt sein.
    Da die NSDAP eine sozialistische und linke Partei – Verein war und r ist doch von der Einheitsbreiparteien der BRVD nichts anderes zu erwarten.
    Da ja die Analtifa die neue Gestapo – Truppe der BRVD gefördert und erhalten wird auch von den Kirchen und den Gewerkschaften.
    Der Hauptsponsor ist aber das Familienministerium mit der Amadeo – Stiftung der IM Kahane und dem ehemaligen Chef des Verfassungsschmutzes Krammer .
    Ja das zeigt doch das wir einen Rechtsstaat haben wer dem wider spricht ist entweder ein Nazi , Rechtsextremer , Populist, Reichsdeutscher , Rassist usw. und sofort.
    SAAAAAAAAAAAATIREEEEEEEEEE AUUUUUUUUUUUS !!!!!!!!!!!

  2. Die Geschichte wiederholt sich , wir werden immer noch von Nazis regiert und es werden immer noch Nazigesetze angewandt. Der Dieb ruft haltet den Dieb.

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