NÜRNBERG. Am 31 August 2019 sorgte ein 23-jähriger Mann in einem Innenstadtlokal durch sein Verhalten für Aufregung. Kurz vor 22:00 Uhr fiel der junge Mann im Außenbereich des Lokals in der Luitpoldstraße durch sein bedrohliches Verhalten auf. Er saß an einem Tisch, hatte ein Beil dabei und drohte, „alle aufzuschlitzen“. Gleichzeitig rief er „Allahu Akbar“.
Eine Zeugin machte eine zufällig in der Nähe fahrende Streife auf den Sachverhalt aufmerksam. Die Beamten trafen den Nürnberger kurz darauf im Innenbereich der Gaststätte an. Der anschließenden Festnahme widersetzte er sich; letztlich musste unmittelbarer Zwang angewendet werden.

„Allahu Akbar“-Brüller landet in Fachklinik

Ein in der Dienststelle durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,8 Promille. Außerdem lagen Anzeichen für eine Drogenintoxikation vor. Da er auch Anzeichen psychischer Unordnung vorwies, musste er am Ende in eine Fachklinik eingewiesen werden.
Das mitgeführte Beil wurde sichergestellt, verletzt wurde damit niemand. Auch gibt es keine Hinweise darauf, dass der Vorfall politisch motiviert war.
Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

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