‚Es ist was faul im Staate Deutschland‘ kann man in Anlehnung an Marcellus in Shakespeares Hamlet nur noch sagen, wenn man sich die Ereignisse Anfang November 2017 in Niedersachsen vor Augen führt. Da gibt es – seit Februar dieses Jahres – den sechsten (Sie lesen richtig: SECHS!) Anschlag auf das Wohnhaus des AfD-Fraktionsvorsitzenden in Gifhorn, ohne dass die Staatsgewalt diesem Terror ein Ende setzen konnte bzw. ihn verhindern hätte können bzw. wollen. Im gleichen Monat entscheidet das Amtsgericht Göttingen in erster Instanz, dass dem Landesvorsitzenden der Jungen Alternative Niedersachsen die Wohnung deshalb gekündigt werden darf, weil das Mietshaus, in dem er wohnt, aufgrund seiner Tätigkeit in der AfD beschmiert worden ist und er seine Mitgliedschaft in der AfD bei Einzug in die Wohnung dem Vermieter hätte mitteilen müssen!
Quelle: afdkompakt.de

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Solve : *
7 + 18 =