BERLIN: Linksextremisten rufen über ihre Kampfplattform „Indymedia“ dazu auf, den Leihrädern der Firma Uber die Reifen zu zerstechen, da es sich ihrer Ansicht nach bei der Firma um eine „ausbeuterischer Plattformkapitalismus in Reinform“ handelt.

Bremskabel durchgeschnitten

In Berliner Bezirk Prenzlauer Berg soll es laut der Morgenpost  bereits zu lebensgefährlichen Taten gekommen sein. So wurden von Leihfahrrädern der Firma Uber Bremskabel durchgeschnitten. Auf ihrer Kampfplattform Indymedia rufen Linksextremisten genau dazu auf – nämlich die Leihräder zu zerstören. Dort heißt es im Klassenkampfton:

„Zeit zu handeln – Helft alle mit! In Solidarität mit den Uberfahrer*innen sowie
den Aufladearbeiter*innen wurden in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche „Jump – Fahrräder“ in Berlin gezielt sabotiert und unschädlich gemacht. Da die Ausbeutungs-Räder überall in der Stadt verteilten stehen, lässt sich diese Form der niedrigschwelligen Sabotage gut in alltägliche Spaziergänge integrieren.

Mit diesem Aufruf möchten wir euch motivieren, sich der Aktionsform anzuschließen. Stecht den beschissenen Fahrrädern, wo immer ihr ihnen begegnet, die Reifen auf! Durch Reparatur- und Ausfallkosten sollten dem Konzern, seinen Subunternehmen und dessen Versicherungen bei einer flächendeckenden Zerstörung einiges an Kosten anfallen. Uber gibt an, in Berlin mit rund 1.000 E-Bikes vertreten zu sein.
Wir haben einiges zu tun!“

Gratis gibt es noch Tipps von den gemeingefährlichen Extremisten:

„Tipp 1: Stecht mit dem Schraubenzieher oder Taschenmesser nicht direkt von vorne in den Reifen, sondern setzt immer an der Seite des Reifens an. An der Seite ist das Gummi weniger dick und so habt ihr schnell luftige Resultate.
Tipp 2: Optimalerweise tragt ihr Handschuhe und lasst weder eure DNA, noch Fingerabdrücke an den Fahrrädern zurück.
Tipp 3: Achtet auf Überwachungstechnik im öffentlichen Raum (z.B. Kameras), Aktivbürger*innen und sonstige Denunziant*innen.“

„Das ist kein dummer Streich, das ist lebensgefährlich“, so eine Sprecherin von Nextbike gegenüber den gemeingefährlichen Linksradikalen. Man habe die Fälle zur Anzeige gebracht, heißt es dazu weiter.
Quelle: journalistenwatch.com

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Solve : *
23 − 5 =