WIEN: Die Plattform „Gedenken 1683“ verlegte ihr Gedenken an die Schlacht am Kahlenberg kurzfristig in die Wiener Innenstadt, da der ursprünglich vorgesehene Ort der Gedenkveranstaltung am Kahlenberg von Linksextremen blockieret wurde. Bekanntlich versuchen diese „Demokraten“ jede Veranstaltung, egal ob eine Demo oder ein Ball, mit Gewalt zu verhindern. Dass ein derartiges Verhalten sogar laut Verfassung und in Deutschland laut Grundgesetz verboten ist, interessiert in beiden Ländern die Justiz und Politiker offensichtlich überhaupt nicht. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn Rechtsextreme (oder gar die Identitären!) pausenlos Veranstaltungen gleichermaßen gewalttätig angreifen würden. Ein Staatsnotstand wäre mit Sicherheit die Folge.

Stenzel sorgt mit Teilnahme an Gedenkveranstaltung für „Skandal“

In der Wiener Innenstadt kam es dann, wie in allen Medien ausführlich berichtet, zum „Skandal“: Die freiheitliche Stadträtin Ursula Stenzel hielt dort eine Ansprache, und nachdem man die Veranstalter für Identitäre hält, was Stenzel nicht wusste bzw. gar nicht wissen konnte, da die Veranstalter nicht als „Identitäre“ auftraten, sondern als „Gedenken 1683“, ist die Empörung riesig. Ergänzend dazu Stenzel vor dem Hintergrund des historischen Ereignisses:

„Ich halte es für besonders wichtig, dass gerade junge Leute dieses Geschichtsbewusstsein heute haben …Wenn die Schlacht anders ausgegangen wäre, würden Sie mich hier mit Kopftuch und nicht vor der Büste meines jüdischen Großvaters, der Rabbiner war, sehen.“ (Quelle: ORF und Kurier)

Sowohl SPÖ als auch ÖVP halten das für weniger wichtig, und so befinden sich im Moment beide Parteien wegen Stenzel im Erregungs- und Betroffenheitsmodus.
Den eigentlichen Skandal will man hingegen nicht erkennen: die Gewaltattacken der Antifa am Kahlenberg.

Wanderer für Identitäre gehalten

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, ist mitunter höchst gefährlich. Manchmal sogar tödlich. Nur selten haben unbeteiligte Passanten das Glück, dass die Polizei schützend eingreifen kann, wenn „Antifaschisten“ oder sonstige Gewalttäter zur Tat schreiten. Ein solches Glück im Unglück hatten eine Gruppe Wanderer, die von einem offensichtlich frustrierten Antifa-Schlägertrupp attackiert wurden. Der Grund: Die Angriffsziele der Kriminellen, die Trauerkundgebungsteilnehmer, waren nicht, wie erhofft, gekommen, wie oben geschildert. Als „Ersatz“ sollten friedliche Wanderer herhalten, die man für Identitäre hielt, oder vorgab zu halten. „Beamte mussten dazwischengehen“ berichtet der Kurier am Sonntag. Harmlose Worte sorgen heute für Skandale, brutale linke Gewalt wird hingegen als normal eingestuft. Weit haben wir es gebracht in dieser „toleranten“ und „offenen“ Gesellschaft.
Quelle: unzensuriert. at vom 09.09.2019

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