SPANGENBERG: Am frühen Morgen des 14. September 2019 haben in Sachsen vermutlich linksextreme Täter einen schweren Brandanschlag auf den Fuhrpark der AfD-Meißen verübt. Dabei brannten ein Bus für den Wahlkampf sowie weitere Fahrzeuge vollständig aus. Der Staatsschutz ermittelt.

Sachschaden von bis zu 50.000 Euro

In Winkwitz drangen die Täter auf das Privatgrundstück eines AfD-Politikers ein, wo dutzende Fahrzeuge der Partei abgestellt standen. Darunter auch ein Bus, der im vorangegangenen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde. Die Ermittler schließen daher eine politisch motivierte Tat nicht aus.

Der Sachschaden beträgt laut AfD Sachsen bis zu 50.000 Euro. Beschädigt bzw. zerstört wurden ein Linienbus, ein VW, ein Smart, ein Suzuki sowie zwei Anhänger. Der Großbrand hätte übrigens auch auf ein nahegelegenes Tierheim übergreifen können, wie die AfD anmerkte.

„Tod wird billigend in Kauf genommen“

Deutliche Worte zu dem Anschlag fand der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Meißen, Detlev Spangenberg:

„Welches Täter-Motiv kann hier angenommen werden? Zum einen „normale Kriminelle“? Das ist eher unwahrscheinlich, denn es gibt keine Hinweise auf beabsichtigten Raub oder Diebstahl. Zum zweiten militante Tierschützer? Ebenfalls unwahrscheinlich, denn dieser Anschlag gefährdete die Tiere im Tierheim und Versuche, diese freizulassen, sind nicht nachgewiesen. Bleibt nur eine dritte Variante: militante Gegner der AfD! Die werden immer dreister und gefährlicher, wie der feige Brandanschlag am Samstagmorgen auf Teile unseres Fuhrparkes in Meißen zeigt.

Nicht nur die Zerstörung von Sachwerten, sondern auch Verletzung und Tod werden billigend in Kauf genommen. Die enorme Gefährdung von Mensch und Tier zeigt, welche Dimension die kriminelle Energie nach der Wahl annimmt. […]“
Quelle: AfD Sachsen

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