Der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, zeichnet ein erschreckendes Bild der deutschen Kanzlerin. Merkel gefährdete die Sicher-heitslage in der Bundesrepublik durch die Erlaubnis der uneingeschränkten Einwan-derung, schreibt die  The Jerusalem Post‹.

Kriminelle, Terrorverdächtige dank Merkel

Der Jerusalem Post sagte Ex-BND-Präsident Hanning, Deutschland habe »Kriminelle, Terrorverdächtige und Leute, die mehrere Identitäten benutzen« im Land. Er verweist auf die Berlinattentäter, die unter 12 verschiedenen Identitäten operiert hätten. Allein bei 300.000 Personen kenne man nicht einmal die Identität. Und sie alle kamen seit der Grenzöffnung 2015 ins Land, kritisiert Hanning laut der israelischen Tageszeitung, die sich auf einen Bericht des ›Sunday Express‹ beruft.

Merkel widerspricht sich selbst

Hanning bemerkt, dass Merkel sich inzwischen selbst widerspreche. Einerseits behauptet sie, ihre Entscheidung 2015 wäre nicht falsch gewesen, andererseits würde sie sich nie wiederholen. Das zeige nach Ansicht des parteilosen Spitzenbeamten Merkels politische Schwäche.

Bereits über 1.000 Militante im Land

Während zahlreiche Länder wie die USA, Großbritannien, Kanada, Israel, Niederlande oder die Arabische Liga die schiitische Hisbollah in ihrer Gesamtheit als Terroror-ganisation einstufen, ist die Bundesregierung unter Merkel lediglich bereit, dessen militärischen Flügel zu verbieten. Das führte dazu, dass in nur einem Jahr über 100 militante Personen einwandern konnten. Laut deutschen Geheimdienstberichten sei die Zahl von 950 im Jahr 2017 auf 1.050 in diesem Jahr gestiegen. Merkels Politik ist für Hanning längst zu einem massiven Sicherheitsrisiko geworden und zerstöre so die guten Beziehungen zu den Anführern anderer Staaten.

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel bezieht Stellung:

»Solange kein Einlenken sichtbar ist, wird sich Deutschland von seiner Willkommenspolitik nicht mehr erholen. Da stimmt es zumindest hoffnungsvoll, dass es Männer wie Dr. August Hanning gibt, die sich trauen, die Folgen dieser katastrophalen Politik offen zu benennen«, so Weidel

Quelle: Deutschland-Kurier  vom 17.09.2019

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