LEIPZIG: Linke Terroristen zünden mit Molotow-Cocktails drei Baukräne an, Gasflaschen explodieren, Menschen müssen aus Angst um ihr Leben ihre Wohnungen verlassen. Nach dem Großfeuer auf einer Baustelle der CG Gruppe an der Prager Straße sprach OB Burkhard Jung (61, SPD) von einem „Terroranschlag“! Dieser Anschlag am Tag der Deutschen Einheit war nicht der erste auf CG!

CG-Firmenchef sieht auch Versäumnisse bei Stadt

„Es macht für mich keinen Unterschied, ob fünf Firmenwagen oder drei Kräne angezündet werden. Obwohl wir hier 1000 Arbeitsplätze geschaffen haben, sind wir immer wieder Ziel von Anschlägen – aber das hat bislang niemanden interessiert.
Erst jetzt, wo Menschenleben gefährdet sind, spreche der OB plötzlich von Terror.
Dabei sei es in dieser Stadt „inzwischen normal geworden, dass Linke solche Unternehmen wie unseres zum Ziel von Anschlägen machen dürfen. Da heißt es dann:
Es geht ja nur gegen CG, das ist okay.“

Dass linksradikale Gewalttäter hier solchen Terror ausüben können, liege auch am Versagen der Stadt. Gröner weiter:

„Jeder Bürgermeister hat die Pflicht, seine Stadt vor solchen Anschlägen zu schützen. Doch in Leipzig scheint das nicht auf der Prioritätenliste zu stehen.“

Quelle: BILD 

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