KÖLN: Da wird eine Kurden-Demo zugelassen, obwohl der Polizeipräsident am heutigen Samstag mit „mehreren tausend gewaltbereiten und bewaffneten jungen Menschen“ rechnet, die an der Demonstration teilnehmen wollen. Genauso unfassbar: Die Kölner undestagsabgeordneten von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken wollen unter einem gemeinsamen Transparent mitmarschieren. Pervers dagegen: Die Demo-Veranstalter
sind das Bündnis „Köln gegen Rechts“ und die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextremistische „Interventionistische Linke“. Was haben die mit Kurden zu tun?

„Mehrere tausend gewaltbereite und bewaffnete junge Menschen“

Am 19. Oktober sollen rund 20.000 Teilnehmer in der Kölner Innenstadt gegen den türkischen Militäreinsatz im nordsyrischen Kurdengebiet demonstrieren. Uwe Jacob, Polizeipräsident von Köln, rechnet laut seiner Aussage vom Freitag damit, dass auch „mehrere tausend gewaltbereite und bewaffnete junge Menschen“ an der Demonstration teilnehmen könnten. Sie stammten aus dem kurdischen wie dem türkisch-nationalistischen Lager und seien „hoch emotionalisiert“. Kleinste Provokationen könnten die Lage eskalieren lassen, so Jacob bei der anberaumten Pressekonferenz. Deshalb werde geprüft, ob eine Absage der Demonstration möglich sei.

Ethnische Konflikte werden importiert

Nicht nur die Tatsache, dass ethnische Konflikte, die durch eine komplett fehlgeschlagene Migrationspolitik nach Deutschland importiert wurden und werden und sich nun mitten in diesem Land entladen, auch noch vom Steuerzahler bezahlt werden müssen, ist als unfassbar zu bezeichnen. Mindestens genauso irre:

Greta-Glaubensgemeinschaft mit von der Partie

Angemeldet wurde die Demonstration von der durch den Verfassungsschutz beobachteten „Interventionistische Linke Köln“ (IL) und das nicht minder linke „antifaschistische“ Bündnis „Köln gegen Rechts“. Unterstützung erhalten die offen linksradikalen IL von kurdischen Vereinen, der Kölner „Fridays-for-Future-Gruppe“, Wissenschaftlern und Politikern.

Zu den Politikern, die sich am heutigen Samstag in eine Reihe mit Linksextremisten stellen, gehören Kölner Bundestagsabgeordnete von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken. Die neun Parlamentarier wollen mit einem gemeinsamen Transparent mit der Aufschrift „Kölner Bundestagsabgeordnete gegen den Krieg!“ und ihren Namen bei der Demo protestieren. Mit den Bundestagsabgeordneten wird auch die „radical left“ – „Antif AK Cologne“ mitmarschieren und unterstreicht nochmals: „Die kurdische Befreiungs-bewegung ist Inspiration und Modell für die Linke weltweit“. Bei den Kölner Bundestags-abgeordneten, die sich mit Linksextremisten gemein machen, handelt es laut der Internetzeitung „report-K“ um:

  • Matthias W. Birkwald (DIE LINKE)
  • Katharina Dröge (BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN)
  • Prof. Dr. Heribert Hirte (CDU)
  • Reinhard Houben (FDP)
  • Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD)
  • Sven Lehmann (BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN)
  • Gisela Manderla (CDU)
  • Dr. Rolf Mützenich (SPD)
  • Karsten Möring (CDU)

Die benannten Bundestagsabgeordneten schließen sich – neben dem Schulterschluss mit der IL, die maßgeblich an den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen beim Hamburger G-20-Gipfel beteiligt war – somit dem gesamten Spektrum des „Who is Who“- des Kölner Linksextremismus an. In festgeschlossenen Reihen marschieren die angeblich demokratischen Volksvertreter zusammen mit:

  • Antifa CGN
  • Antifa AK Köln (…ums Ganze!)
  • Aktion Brühl, antifaschistisches Kollektiv Brühl
  • AKKUSTAN – Antifaschistische Koordination Kurdistan Düsseldorf
  • I Furiosi (Interventionistische Linke Düsseldorf)
  • K2 Linke Gruppe aus Köln
  • Köln Alarm – Aktiv gegen Rechts
  • Kollektiv Edelweiss
  • Kommunistische Linke Köln
  • Roter Aufbau Rhein/Ruhr
  • see red! (Interventionistische Linke Düsseldorf
  • Tevgera Civanen Şoreşger Köln (Bewegung der revolutionären Jugend)

Quelle: journalistenwatch.com

Anmerkung: dieser Beitrag stellt keine Bewertung zum türkisch-kurdischen Konflikt in Nordsyrien dar. Es soll lediglich die Nähe der aktuellen Politikkaste zum Linksfaschismus aufzeigen.

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