Einen Einblick in das geistige Innenleben des Mainzer Senders gewährte das ZDF-Team der  „heute“ Sendung“ in den Hauptnachrichten am 30.12.2018 um 19 Uhr.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/301218-h19-100.html

Dort gab es eine Vorschau auf das nach den Nachrichten folgende „ZDF-Winterinterview“ mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Und während die Kameraleute der heute-Sendung Bettina Schausten mit dem CDU-Politiker filmten, nahmen sie dabei auch die Kameraleute auf, die das Interview aufzeichneten.

Kameramann zeigt „Haltung“: „Brüllen, zertrümmern und weg“

Dabei wurde mehrfach (bei 1:18, 2:27 min.) ein Kameramann mit der („richtigen“) „Antifa“-Einstellung eingeblendet. Auf dem T-Shirt des Linksfaschisten-Fans konnte man eine martialisch gestreckte Faust sehen und die Aufschrift „Brüllen, zertrümmern und weg“. Der Songtitel, der das Motto der G-20-Gegner von Hamburg stammt von der Punk-Gruppe „Slime“ Die haben sich als „antifaschistische“ Band schon früher einen Namen gemacht, sozusagen. Besonders bekannt und zum Gegenstand von Ermittlungen wurden sie durch das Lied „Wir wollen keine Bullenschweine“.

„Deutschland muss sterben, damit wir leben können“

Ihre Nähe zur derzeit herrschenden Klasse zeigte die vom ZDF-Kameramann beworbene Band auch durch das Lied „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“, was unweigerlich an das Motto der Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth erinnert, für die Deutschland „ein mieses Stück Scheiße“ ist. Quelle: pi-news.net

… hier geht es zu Fall 1

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