In der MDR-Nachrichtensendung „Thüringen aktuell“ vom 30. Januar 2019 MDR schleicht ein Tontechniker durchs Bild, auf dessen T-Shirt unübersehbar „FCK AFD“ prangt. Berichtet wird über den Besuch des Schauspielers Julian Weigend („In aller Freundschaft“) in der Sachsenklinik Erfurt. Gezeigt wird die Kamerafahrt einer Filmcrew, wo ein Mitarbeiter ein schwarzes kurzärmeliges T-Shirt trägt, auf dem
eindeutig die Hass-Parole gegen die AfD zu sehen ist („FCK“ steht für „FUCK“).

Zuschauer sollen unterbewusst manipuliert werden

Selbst wenn der Mitarbeiter dieser Filmcrew kein ARD-Angestellter sein sollte, so muss die ARD und ihre Tochter MDR geflissentlich dafür sorgen, dass politische Schleichwerbung nicht durch Dritte importiert und von der ARD weitertransportiert werden. Nach dieser neuerlichen Verfehlung fällt es schwer, den Ausreden der Öffentlich-Rechtlichen nach den oben erwähnten Vorfällen noch Glauben zu schenken. Vielmehr erhärtet sich der Verdacht, dass die kurzen Hass-Sequenzen absichtlich in Szenen eingebaut werden, um die Zuschauer unterschwellig zu indoktrinieren. Bekannt ist die Manipulation des Unterbewusstseins der Zuschauer aus der Werbebranche. Quelle: pi-news

hier geht es zu Fall 2

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