Bild: www.fpoe-ktn.at

Eine Studie der Rechtsmedizin in Münster belegt Zweifel an Minderjährigkeit: 40 Prozent der überprüften Flüchtlinge gaben Alter falsch an, berichtet focus.de. Und weiter liest man dort:
Rechtsmediziner aus Münster haben im Auftrag von Gerichten und Jugendämtern knapp 600 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ untersucht, an deren Alter es Zweifel gab. Dabei stellte sich heraus, dass rund 40 Prozent der jungen Männer erwachsen waren. Die Betroffenen verloren damit ihren Sonderstatus im Asylverfahren.

  • Für unbegleitete Minderjährige gelten bei der Asylantragstellung spezielle Regeln
  • Eine forensische Altersdiagnostik soll Klarheit über das wahre Alter der Migranten bringen
  • Die Rechtsmedizin Münster hat 594 Altersgutachten ausgewertet

Nach Deutschland kommende Flüchtlinge, die sich als Jugendliche ausgeben, sind in vielen Fällen bereits erwachsen. Diesen Schluss legt eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts für Rechtsmedizin in Münster nahe. Dort waren in den vergangenen Jahren knapp 600 junge Menschen mit unklarem Alter forensisch begutachtet worden. Die Ergebnisse liegen FOCUS Online vor. Der Untersuchung zufolge waren etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die sich bei ihrer Einreise als minderjährig ausgegeben hatten und die in Münster begutachtet wurden, nachweislich 18 Jahre oder älter und gelten damit hierzulande als Erwachsene…Weiterlesen auf focus.de

In Dänemark sogar 75% „minderjährige“Asylbetrüger

Ein ähnlicher Test in Dänemark ergab ein noch erschreckendes Bild: dort wurden gleich 75% der sogenannten „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ (MUFL) als Betrüger entlarvt. Das berichtete Daily Mail und es ist zu befürchten, dass dieser Trend anhält, da weder die Politik dies zu unterbinden versucht und die „seriösen“ Medien  auf Seite der Betrüger stehen.

Rekord in Frankreich: 47-Jähriger gibt sich als 16-Jähriger aus

Das Magazin Wochenblick berichtet von einem besonders rasch gealterten  „Flüchtling“. Und dieser MUFL hat es in sich: Der sich als 16-jähriger ausgebende Schutzsuchende war in Wirklichkeit ganze 47 Jahre alt. Die Zahl der in Frankreich zugewanderten MUFL stieg seit 2015 rasant an. 2018 waren es bereits 40.000 Personen. Kosten: 2 Milliarden Euro. Die Empfangszentren sind heillos überlastet. Erschwerend kommt dazu, dass die „Antragsteller“ von einem Ort zum anderen ziehen und gleich mehrere Anträge stellen, um ihre Chancen zu maximieren., so das Magazin.

UNO kritisiert verschärfte Kontrollen

Das UNO Kinderhilfswerk UNICEF kritisierte neue Maßnahme in Frankreich als „repressiv“. Der Schutz von Kindern sei nicht mit verschärfter Migrationskontrolle zu vereinbaren. Man lehne es ab, dass alleinstehende Minderjährige zuallererst als Migranten und nicht als gefährdete Kinder eingestuft werden, hieß es im Le Figaro.

Hier ein Beispiel anhand einer „rührenden Geschichte mit einem 17-jährigen Flüchtling“ wie die „serösn Medien“ die Leser veräppeltn bzw. für blöd verkaufen wollen:

Bild: http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2017/03/eine-ruhrende-geschichte.html

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