Richter verhängte angemessene Strafen gegen G20 Randalierer (Bild) in Hamburg.

Der Hamburger Amtsrichter Johann Krieten ist ins Visier der linksextremen Szene gerückt. Weil er sich mit harten Urteilen gegen G-20-Randalierer in der Szene unbeliebt gemacht hat, planen Aktivisten am 21.12.2019 eine Demo vor seinem Privathaus in Buxtehude (Landkeis Stade). Der Richterverein kritisierte dies als Angriff auf den Rechtsstaat. AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann forderte Solidarität mit Krieten und „eine entschlossene Haltung seitens der Politik gegen linke Gewalt“.

Linksfaschisten wollen Richter einschüchtern

Unter dem Motto „Weihnachten mit Richter Krieten“ bewirbt die Gruppe „Schwarz-Roter 1. Mai HH“ die Aktion. „Krietens große Bühne war der erste G-20-Prozess und sein fulminantes Debüt krönte er gleich mal mit zwei Jahren und sieben Monaten für unseren Freund und Genossen Peike“ heißt es. „Richter Krieten hatte die Ansage des damaligen Bürgermeisters Olaf Scholz, der sich harte Urteile im Zusammenhang mit den G-20-Protesten gewünscht hatte, klar und deutlich verstanden und war pflichteifrig losmarschiert.“

„Besuchen und ihm beschwingt zu verstehen geben“

Man wolle den 63-Jährigen „besuchen und ihm beschwingt zu verstehen geben, dass wir seine Berufswahl zwar umfassend ablehnen, aber ihn trotz, oder gerade wegen seiner sehr persönlichen Ausgestaltung des Amtes, nicht vergessen haben.“ Als Treffpunkt wurde der Bahnhof Buxtehude ausgegeben. Um 15 Uhr soll die Aktion starten. In Rufweite des Wohnortes soll eine Zwischenkundgebung stattfinden. Weiterlesen auf welt.de

Update vom 22.12.2019:
In der Tat marschierten eine Hand voll Linksfaschisten auf. Ein Großaufgebot der Polizei begleitet die Faschisten und verhinderte so den „Besuch“. Es wäre zu begrüßen, wenn auch unliebsame Politiker derart beschützt würden.

 

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