RHAUDERFEHN/OSTERHAUERFEHN: Ein 33-Jähriger Afrikaner  hat am 12.01.2020 in drei Kirchen in Rhauderfehn und Ostrhauderfehn randaliert und die Gottesdienstbesucher in Schrecken versetzt. Die Polizei spricht in einer Pressemitteilung von einer „Bedrohungshandlung“, die einen Polizeieinsatz auslöste und Beamte des Staatsschutzes der Polizei auf den Plan rief. Gegen 9.55 Uhr am Sonntagmorgen hatte die die Polizei die Mitteilung erhalten, dass ein Mann in der Hoffnungskirche in Rhauderfehn den Gottesdienst durch lautes Geschrei gestört haben soll.

Schutzsuchender bedrohte die Besucher

Der Mann hatte die Kirche danach verlassen und sich per Rad zum Gottesdienst in der Katholische Kirche in der Kirchstraße in Rhauderfehn auf den Weg gemacht. Auch dort störte er mit lautem Geschrei den Gottesdienst. Unter anderen habe er „Allahu Akbar“ gerufen, so die Polizei.

Kirchenbesucher flüchteten

Sein drittes Ziel war danach die Petruskirche in der Kirchstraße in Ostrhauderfehn. Auch dort störte er den Gottesdienst. „Nach derzeitigen Informationen bedrohte der 33-jährige Ivorer verbal die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes. Einige von ihnen verließen daraufhin fluchtartig den Gottesdienst“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei und der Staatsanwaltschaft Aurich. Durch die Staatsanwaltschaft Aurich wurden weitere Maßnahmen zur Sachverhaltsklärung beschlossen. Gegen den 33-jährigen wird nun ermittelt. Warum nicht Schubhaft und Ausweisung?

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