Foto: screenshot Twitter/ÖH Uni Wien

Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) zeigte sich einmal mehr von ihrer hässlichen Seite. Am 14.01.2020 schritt die ÖH-Uni Wien, unterstützt von Akteuren der „Antifa“, wieder zu einer linksextremen „Glanztat“. Auf Twitter verkündete man, dass man alle Eingänge des Hörsaals 50 an der Universität Wien blockiert habe, um die Vorlesung des angeblich „rechten” Professors Lothar Höbelt zu verhindern. Die Studenten, die die Vorlesung Höbelts besuchen wollen, sehen sich eingeschüchtert vor einem maskierten Mob, mittendrin Teile der ÖH-Uni Wien.

Linksfaschisten immer gewaltbereiter

Schon seit längerer Zeit versuchen linke Gruppierungen, mit fragwürdigen Mitteln die Vorlesung von Professor Höbelt zu stören. Nun gehen sie einen Schritt weiter und sind bereit, die Vorlesung sogar zu verhindern. Ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft, die freie Lehre, scheint für Linksradikale keine Bedeutung zu haben. Erschreckende Entwicklungen, doch die Leidtragenden sind einmal mehr die Studenten.

Auftrieb für Linksextreme durch grüne Regierungsbeteiligung

Der freiheitliche Wissenschaftssprecher Martin Graf bezog zu den Vorkommnisse Stellung:

„Es scheint so, als ob die grüne Regierungsbeteiligung diesen feigen und linksextremen Berufsdemonstranten, denen jeglicher demokratische Ansatz fehlt, einen Aufwind gibt. Solche Aktionen sind ein offensichtlicher Anschlag auf die freie Bildung, Wissenschaft und Rede der Universität, und es drängt sich die Frage auf, wer denn diese vermummten Gestalten sind – Studenten, Akademiker oder doch nur links-grüne Berufsdemonstranten? Die Universität muss wieder ein Platz der Lehr- und Lernfreiheit sein und vor Extremisten jeglicher Art geschützt werden”

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