Frauenrechtlerin Naila Chikhi sprach in einer Diskussion an der Uni Frankfurt kritisch über das Kopftuch.

Linksfaschisten haben erneut einen Angriff auf die freie Rede an einer deutschen Universität unternommen. Dieses Mal, am 17.01.2020 erwischte es die Frauenrechtlerin Naila Chikhi, die auf einer Podiumsdiskussion kritisch über das Kopftuch sprechen wollte. Am Ende musste sogar die Polizei anrücken.

Linke nur für Migrant*innen wenn es ihrer Ideologie nützt

Einer Kämpferin für die Freiheit, die 1995 vor islamischen Fundamentalisten aus Algerien fliehen musste, sollte der Mund verboten werden. Die „Fortschrittlichen“ die sonst immer dafür plädieren, dass Menschen mit Migrationshintergrund in der politischen Debatte gehört werden, zeigen ihre Scheinheiligkeit: Erlaubt sind Stimmen von Migranten anscheinend nur, wenn sie die erwünschte Meinung vertreten. Sonst wird diffamiert und gnadenlos niedergebrüllt.

Linke nur „religiös“ bei rückschrittlichem Islam

Eine junge, muslimische Frau, die sich gegen Unterdrückung und Macho-Kultur in der islamischen Welt und in Deutschland engagiert – das passt wohl nicht in jedes Weltbild. Dass derzeit im Iran zahlreiche Frauen ihr Leben im Kampf gegen das Zwangs-Kopftuch riskieren, bewegt die selbstgerechten Störer offenbar wenig. Dabei bräuchten diese mutigen Feministinnen unser aller Solidarität. Im linken Spektrum werden sie diese Unterstützung wohl kaum finden. Denn Linke werden, wenn es um den Islam geht plötzlich „religiös“. Quelle: bild.de

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