WORMS: Die geduldeten und durch Hetzkampagnen angeheizten Angriffe gegen die AfD in Rheinland-Pfalz reißen nicht ab. Nach dem Angriff auf die AfD-Geschäftsstelle in Neuwied am 30. Dezember 2019, bei dem eine Schaufensterscheibe zerschlagen wurde, gab es in der Nacht auf den 21.Januar einen weiteren Überfall. Diesmal gegen das Wahlkreisbüro des AfD-Abgeordneten Heribert Friedmann. Das Glasvordach des Büros wurde durch einen Steinwurf stark beschädigt. Es ist nicht der erste feige Angriff auf die AfD in Worms.

Linksfaschisten auch in Worms aktiv

In einer Presserklärung zeigte sich der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Heribert Friedmann, erleichtert, dass keiner der Mitarbeiter oder Mitglieder verletzt wurde. Schließlich sei Worms keine Hochburg der Linksradikalen. Dennoch haben sich die Linken auch in Worms radikalisiert. Über die Eskalation der Gewalt berichtet Friedmann wie folgt:

Es hat damit begonnen, dass unser ehemaliger Lokalgastgeber so unter Druck gesetzt wurde, dass er uns die Räumlichkeiten kündigen musste. Später wurden beleidigende Schreiben in unseren Briefkasten eingeworfen. Danach mussten wir unseren Briefkasten von Hundekot reinigen. Später wurde die Klingel am Eingang abgerissen und entwendet. Schließlich kam es in der gestrigen Nacht zur bisher größten Sachbeschädigung. Ich befürchte, dass die linken Chaoten bald zu Körperverletzungsdelikten und schwereren Straftaten greifen werden.“ Weiterlesen auf journalistenwatch.com

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