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In einem Tweet drohte „die Linke“-Funktionär Tom Radtke am 30.01.2020 seinen „Fridays for Future“ Aktivisten-Kolleginnen Nele Brebeck und Luisa Neubauer. Da sich der 18-Jährige vom Hamburger Ableger von “FFF” ungerecht behandelt fühlt, drohtel er auszupacken – auch über „Pädophile“ in der Klimaschutz-Glaubensgemeinschft. Radtke, bei den „die Linke“ immerhin auf Listenplatz 20 zur Hamburger Bürgerschaftswahl am 23. Februar stand, soll aus der linken Partei ausgeschlossen werden, die Zusammenarbeit mit Radtke soll von Seiten der Partei bereits eingestellt worden sein. Der Grund: Radtke habe den Holocaust relativiert.

Klimasünder-Nazis und Holocaust-Relativierung

Auf Facebook und Twitter bezeichnete er den Klimawandel als „Klimaholocaust“. Die Hamburger Linke distanzierte sich klar von der Äußerung und begründete damit den bevorstehenden Rauswurf. Da nützt es ihm auch wenig, dass er die Nazis wegen ihrer Panzer große Klimasünder nannte. Unsere Befreier, die glorreiche Sowjetarmee, hatten diesbezüglich auch keinerlei Bedenken. Von einer allfälligen Feinstaubbelastung im Zuge der Bombardierung von Städten sprach er ebenfalls nicht.

„Dreckige Geheimnisse“ innerhalb von „FFF“ verraten

Und Radtke legt nach: Jetzt wirft er der „FFF“-Hamburg vor, über ihn Unwahrheiten zu verbreiten, und fordert seine Glaubensbrüder auf, „bei der Wahrheit“ zu bleiben – andernfalls will er die „dreckigen Geheimnisse“ der Klima-Sekte verraten.

In einem Tweet geht „FFF“ auf Distanz

„Fridays for Future“ Hamburg distanziert sich in einem Tweet von Radtke:

Wir distanzieren uns von den Äußerungen von @tomradtkede. Diese Person ist kein aktives Mitglied von FFF Hamburg – und wird es auch nie wieder sein. Er vertritt weder unsere Werte noch unsere Positionen, sein Verhalten ist schockierend und nicht zu entschuldigen.“

Luisa Neubauer will Radtke nicht kennen

Das Oberhaupt der deutschen „FFF“- Glaubensgemeinschaft Luisa Neubauer will Radtke sogar überhaupt nicht kennen: Auch sie distanzierte sich von ihm und seinen Aussagen – was Radtke selbst jedoch ganz anders sieht, wie er in einem Facebook-Post am 25. Januar schrieb: Er will mit Neubauer sogar befreundet sein.

“Als die Klimastreiks von Greta Thunberg begannen, beteiligte ich mich bei den ersten Klimademonstrationen in Schweden und habe dort Greta persönlich kennengelernt. Seitdem sind wir Freunde und in direktem Kontakt. Gemeinsam mit meiner Freundin Luisa Neubauer organisierte ich dann Fridays for Future und den Aufbau der Klimabewegung in unserer Stadt.”

Bleibt zu hoffen dass die rauchenden Köpfe und hitzigen Debatten innerhalb der Klima-Hysteriker das Erdklima nicht noch weiter aufheizen.

1 KOMMENTAR

  1. Im Zuge der aktuellen Klimahysterie verwundert es, dass das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) den deutschen Tigerpanzer noch nicht zur „Klimasau“ deklariert hat.

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