Wie zu erwarten waren auch anlässlich der 56. Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2020 linke Randalierer rund um die sattsam bekannten Antifa-Schlägertypen vor Ort. Dass es dabei natürlich  zu Angriffe auf die Beamten kam, versteht sich von selbst. Gewalttätigkeiten von linker Seite sind in Deutschland mittlerweile nicht die Ausnahme sondern die Regel. Nicht nur die AfD ist pausenlos Zielscheibe linkslinker Angriffe, sondern offensichtlich auch Politiker aus aller Herren Länder. Zu den in München erwarteten Politikern gehören unter anderem der französische Präsident Emmanuel Macron, der US-Außenminister Mike Pompeo und der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.

Linke und Krawallmacher aller Schattierungen vor Ort

Neben den Antifa-Faschisten besorgten am Abend auf dem Gärtnerplatz  800 weitere Linke ihre Vorstellung. Selbst Anhänger der Greta-Glaubensgemeinschaft durften nicht fehlen: sogenannte Klima-Aktivisten von „Ende Gelände“. Auch Unterstützer und somit Komplizen nordafrikanischer Schleuserbanden der „Seebrücke München“ waren mit von der Partie, sowie Gegner des Polizeiaufgabengesetzes, „antirassistische“ und „antifaschistische“ Gruppen und Gegner der Sicherheitskonferenz. Selbst „Weg mit dem PKK-Verbot“ (siehe Video) konnte man auf Transparenten lesen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Solve : *
1 + 19 =