Die Besatzung von zwei Polizeistreifen mussten einen bissigen Afrikaner überwältigen (Symbolfoto)

Ein Asylbewerber aus Guinea wurde am 15.02.2020 in Marburg (Hessen) ohne gültige Fahrkarte erwischt. Weil der 22-Jährige wenig kooperativ war, mussten zwei zufällig anwesende Bundespolizisten den Zugbegleiter unterstützen. Die Beamten des Polizeireviers in Gießen nahmen die Daten des Afrikaners auf, der mit ihnen im Zug aus der Richtung Frankfurt/Main kommend unterwegs war. Dann eskalierte die Situation, weil unbeteiligte Mitreisende wahllos die Polizisten attackierten.

Polizist in Hand gebissen – Beißer gleich wieder auf freiem Fuß

Auch als die beiden Polizisten, die eigentlich schon außer Dienst waren, mit dem Asylbewerber in Marburg ausstiegen, biss der Schutzsuchende aus Guinea einen von ihnen in die Hand und verletzte ihn außerdem durch einen Kopfstoß. Der verletzte Polizist wurde medizinisch versorgt. Nachdem in Marburg zwei Streifen zu Hilfe gerufen wurden, konnte der Rasende zur Räson werden. Der Wilde kam dann unverzüglich wieder auf freien Fuß.

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