Der Bundesvorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch hat in kurzem Abstand zwei unterschiedliche, ernst zu nehmende Gewaltandrohungen erhalten. Unter anderem wurden in den Briefkasten seines Privathauses Hass-Schreiben mit Andeutung von Waffengewalt eingeworfen. Polizei und Staatsschutz gehen von einer ernsten Bedrohung durch Linksextremisten beziehungsweise „Antifa“-Kreisen aus. „Die Saat linker Gewalt darf nicht aufgehen!“ Die WerteUnion fordert Politiker von CDU und CSU zur öffentlichen Solidarität mit Alexander Mitsch und der WerteUnion auf.

„Werteunion mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen“

Diese unfassbare Gewaltandrohung ist der vorläufige Höhepunkt einer in der Geschichte der Bundesrepublik bislang einzigartigen Hetzkampagne gegen einfache, rein ehrenamtlich tätige Mitglieder von CDU und CSU. Diese Kampagne begann mit diffamierenden Äußerungen einiger CDU-Politiker, wie etwa dem ehemaligen CDU-Europaabgeordneten Elmar Brok, der die WerteUnion als „Krebsgeschwür“ bezeichnete, das man (so wörtlich), „mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen“ müsse. Auch andere CDU-Politiker, wie der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans äußerten sich abwertend.

Daran ist zu erkennen, dass der Hass von CDU-Politkern gegen Personen, die den von den Funktionseliten gesteuerten Kurs ablehnen, sich durchaus auch von CDU-Politikern gegen Parteifreunde richten kann und nicht nur gegen die AfD.

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