In den Genuss arabischer Märchenerzählungen in Arabisch werden Kinder bald in Görlitzer Kindertagesstätten kommen.

Dass Gehirnwäsche und Umerziehung in totalitären Systemen primär an Kindern vollzogen wird, ist historisch belegt. Die Kleinen sollen frühzeitig auf Linie gebracht werden und im Sinne des jeweiligen Regimes indoktriniert werden. Bei uns steht aktuell die Homosexualisierung am Programm, eine weitere Agenda stellt das Austreiben von Verbundenheit zur Heimat dar. Alles Fremdartige soll geradezu verklärt werden. Kopftuchdamen werden sogar in der Werbung als modern und trendig angepriesen, Arabisch als Sprache soll jetzt nicht mehr fremdartig erscheinen. Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann wohl auch die Sprache der künftigen Mehrheitsgesellschaft. Und auf das sollen die Kinder gewöhnt werden

Kita-Kinder müssen Märchen und Lieder in Arabisch hören

Ab Herbst Kita-Kinder müssen Kita-Kinder in Görlitz Märchen und Lieder in Arabisch hören! „Siebenmal pro Jahr für je eine Stunde sind wir in zwei Kindertagesstätten in den Kreisen Görlitz und Bautzen vor Ort“, so Jule Richter (41) vom Dresdner Verein „Erzählraum“ (20 Mitglieder), berichtet BILD. Und Richter weiter: „Die Jungen und Mädchen sollen die andere Sprache nicht als fremd wahrnehmen. Wir wenden uns an deutsche Kinder, aber auch an solche mit Migrationshintergrund, die dann ihnen vertraute Laute hören.“ Ob es nicht besser wäre, die Letztgenannten mit der deutschen Sprache mehr vertraut machen?

23.000 Euro für unfreiwillige Zwangsarabisierung

Nachdem Geld bekanntlich bei Multi-Kulti-Projekten keine Rolle spielt, fördert der Freistaat Sachsen das Projekt „mit 17.000 Euro in diesem Jahr“, so Manja Kelch (43) vom Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Und weitere 6.000 Euro legt der Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien derauf. Damit das Geld am Ende womöglich nicht „fehlinvestiert“ wird, falls sich die Begeisterung der Kleinen für diese Form der Bereicherung in Grenzen hält, stellt Richter klar: „Wir sind fester Programmpunkt, die Teilnahme für die Kinder ist nicht freiwillig.“ Genauswenig wie die Moscheenbesuche zu denen Schüler bereits sogar gezwungen werden.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Solve : *
18 − 11 =