HAMBURG – Linksfaschisten haben in der Nacht zum 10. Februar einen Anschlag auf das Wohnhaus von AfD-Landes vorsitzenden Dirk Nockemann (61) verübt. Dabei wurden mit blauer Farbe gefüllte Sektflaschen geworfen, die Treppenhaus-Scheiben des Mehrfamilienhauses gingen dabei zu Bruch. Der Staatsschutz ermittelt. Nockemann: „Perfide, es hätte auch unbeteiligte Mitbewohner treffen können.“

Anmerkung: Nockemann ist alles andere als rechtsradikal. Im Gegenteil, er vertritt eher einen liberalen Kurs innerhalb der AfD. In seiner Jugend war er Juso und bei der SPD. Vielleicht gerade deshalb der Hass der Linken auf den „Abtrünnigen“.

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