Mediale Kampagnen sind zweifelsohne für Brandanschlag auf Tino Chrupalla mit verantwortlich

GÖRLITZ – Der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla ist in der Nacht zum 2. Februar 2020 bei einem Brandanschlag auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten das Fahrzeug des AfD-Chefs auf dessen Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt. Beim Versuch diesen zu löschen zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und musste ärztlich behandelt werden.

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen verurteilt den Brandanschlag auf das Fahrzeug von Co-Sprecher Tino Chrupalla:

„Erneut zeigt sich, wohin die unverantwortliche Stimmungsmache der anderen Parteien führt. Nach der Behandlung seiner Rauchvergiftung konnte Tino Chrupalla das Krankenhaus wieder verlassen. Wie man befürchten muss, ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis Menschen noch ernster zu Schaden kommen. Ich appelliere daher an alle Journalisten und Politiker: Mäßigen sie sich endlich in ihren verbalen Attacken gegen die AfD. Extremisten verstehen diese als Aufforderungen zu schlimmsten Straftaten!“

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