Symbolbild

GERA – Eine unfassbare Tat und ein beinahe genauso unfassbareres Urteil erschütterte im Februar 2020 die Stadt Gera in Thüringen. Dort hat ein mittlerweile 19-Jähriger vergangenes Jahr eine 100-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung vergewaltigt. Im nun zu Ende gegangenen Strafprozess wurde der Täter nur zu Sozialstunden und einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Täter war Pfleger von Rentnerin – Nationalität wird verheimlicht

Bei dem Täter handelte es sich um einen Pfleger des ambulanten Pflegedienstes. Er betreute das 100-jährige Opfer in ihrer Wohnung. Als er der alten Dame beim Baden half, fiel er über sie her und vergewaltigte sie. Die Nationalität des Täters wurde bisher übrigens in allen Medienberichten zu dem Fall tunlichst ausgeklammert. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Ex-Grüner Richter verurteilte nur zu Sozialstunden für Vergewaltigung

Nun wurde der Vergewaltiger von einem Jugendschöffengericht lediglich zu einer Jugendstrafe von 22 Monaten auf Bewährung verurteilt. Eine geradezu Verhöhnung des Opfers leistete sich aber der Richter mit einer Bewährungsauflage, die angeblich pädagogisch wirken soll: Der Vergewaltiger müsse 101 gemeinnützige Arbeitsstunden ableisten – eine Stunde Arbeit für jedes Lebensjahr seines heute 101-jährigen Opfers.

Richter verurteilet Rentner wegen Schwarzfahrens zu unbedingter Haftstrafe

Sieht man sich die Vita des Richters an, so verwundert das milde Urteil dann doch nicht. Es handelt sich um Eugen Wagner, einen früheren Stadtrat der Grünen in Gera, der in der Vergangenheit gerade gegen ältere deutsche Mitbürger die volle Härte des Gesetzes walten ließ. So verurteilte er einen Rentner zu einer Haftstrafe ohne Bewährung, weil dieser schwarz gefahren ist.

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