HANNOVER: Nachdem drei Afghanen ein elfjähriges Kind mehrfach sexuell missbracht haben, ist der Fall jetzt (März 2020) auch gerichtlich abgeschlossen. Der Haupttäter, der 22-jährige Khudai R, bekommt im Strafprozess vor dem Landesgericht Hannover zwei Jahre auf Bewährung, das Verfahren gegen seinen Komplizen Ezatullah N. wurde überhaupt komplett eingestellt, da dieser das wahre Alter des älter wirkenden Mädchens nicht gekannt hätte.

Kind mehrfach missbraucht

Das elfjähriges Mädchen, eine lernbehinderte Inklusionsschülerin aus Langenhagen, verabredete sich mit seinem Chat-Schwarm. Doch der afghanische Flüchtling Khudai R. zeigte alsbald sein wahres Gesicht – und missbrauchte das Mädchen im Herbst 2018 wiederholt schwer. Beim dritten Treffen mit dem Kind wurde dann Ezatllah N.  „hinzugezogen“.

Opfer in therapeutischer Wohngemeinschaft

Die beiden Schutzsuchenden schossen nach deren Schändung sogar ein Selfie mit herausgestreckter Zunge vor der Minderjährigen. Zum Abschied bewerfen sie ihr Opfer auch noch mit einem Stein. Ihre Mutter , eine  36-jährige alleinerziehende Altenpflegerin zum Richter: „Sie war vorher ein lachendes Mädchen. Danach nicht mehr.“ Ihre Tochter sei selbstmordgefährdet gewesen, habe sich geritzt, lebe nun in einer therapeutischen Wohngruppe.´, berichtet BILD.

Anmerkung: Gut möglich, dass vor dem gerade aus Amerika herübergeschwappten „MeToo“-Wahn, ein „unzüchtiges“ Wort eines Europäers zu einer Frau schwerer wiegt, als so ein Fall.

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