Diesmal war ein CDU-Büro Anschlagsziel linker Verbrecher.

LEIPZIG – Weil die CDU angeblich immer wieder mit der AfD zusammen arbeitet, wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. März 2020 das Büro der CDU von Linksextremen angegriffen. Es wurden Scheiben eingeschlagen und Buttersäure verspritzt, berichtet das online-Portal blicknachlinks.org.

Linksfschistische Einschüchterungen

Das nicht nur das Objekt ihres Hasses, die AfD, sondern auch alles, was irgendwie mit der AfD zu tun hat von Linksfaschisten angegriffen ist, ist Bestandteil der Taktik dieser Verbrecher und ihrer Organisationen im Hintergrund. Man will dadurch Einschüchterung erreichen, dass die AfD auch außerparlamentarisch isoliert wird.

Opfer dieser Taktik war zuletzt in Thürungen nicht nur der gewählte Ministerpräsident der FDP, sondern auch sein privates Umfeld. Verwandten von AfD-Politikern wurden schon Autos abgefackelt, Gastwirte bedroht oder deren Lokale angegriffen. Die Verbrecher schrecken nicht einmal davor zurück, Nachbarn der verhassten Politiker zu terrorisieren

Gleich zwei Nazi-Methode übernommen

Besonders erschreckend ist der Umstand, dass linke Verbrecher hier offensichtlich gleich zwei Methoden ihrer Brüder im Geiste, den Nationalsozialisten übernommen haben. Zum einen die Sippenhaftung und zum anderen Diffamierung von Personen die mit ihren Feindbildern zu tun hatten. So wurden in der Nazi-Zeit oft Frauen, die eine Beziehung zu Juden hatten, gezwungen, ein Schild mit folgender Aufschrift zu tragen: „Ich bin im Ort das größte Schwein, ich lass mich nur mit Juden ein”.

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