Dass die „Antifa“ ausgerechnet immer dann zum „Einsatz“ kommt, wenn Gruppierungen, Parteien oder Einzelpersonen den aktuell Regierenden gefährlich werden könnten, ist sicher kein Zufall. Terroranschläge auf Objekt oder Fahrzeuge, Gewalt-Attacken gegen Personen oder Psychoterror gegen Angehörige der „Zielpersonen“ häufen sich in einem erschreckenden Maße. Und eines haben solche Verbrechen noch gemein: Nie werden die Täter erwischt, und wenn doch durch „blöde Zufälle“, gehen die Terroristen sofort wieder frei. Haftgründe liegen natürlich „keine vor“ und wer die Täter sind, erfährt man auch nie. Oder vielleicht erst in 130 Jahren, wie bei den bis dahin unter Verschluss gehaltenen NSU-Akten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Von „Schwarzhemden“ zum „Schwarzen Block“

Nun befinden sich die Regiereden in der unangenehmen Lage, dass die Bevölkerung nicht mehr tatenlos zusehen will, wie man uns Corona-Maßnahmen umhängen will, die mehr als fragwürdig sind – alleine schon deshalb, weil sie nicht für alle im Land gleichermaßen gelten. Und geht auf die Straße. Dort offenbart sich jetzt für jeden ersichtlich, eine Grässlichkeit, die an einen Polizeistaat erinnert. Die Funktionseliten wissen, dass Massenaufstände nicht mehr mit Polizeigewalt zu unterbinden sind. Was tun also? Das, was in totalitären System sich allzeit „bewährt“ hat: Schlägertrupps auf die Freiheitsliebenden und Unliebsamen besorgen die Schmutzarbeit. Solche paramilitärischer Milizen hießen bei Mussolinis italienischen (Original-)Faschisten „Schwarzhemden“, bei uns „Schwarzer Block“.

Linkes Netzwerk agiert autonom – über Finanzierung gesteuert

Organisatorisch muss das keineswegs so aussehen, dass hier ein Befehlskette von ganz oben bis zu den Schlägern vorliegt. In der Praxis läuft das so, dass unten alle möglichen linken Gruppierungen vernetzt sind und durch Subventionsströme in „harmlose“ Teilbereiche gefördert werden. Die Aussicht auf weitgehende „Sicherheit“, was die Strafverfolgung betrifft, wird als Signal wahrgenommen, bei der Auswahl der Mittel freie Hand zu haben, um den gemeinsamen Gegner zu bekämpfen. Gleichartige Partikularinteressen zwischen oben und unten bedürfen keiner direkten Kommunikation.


Andreas Ziegler liegt schwer verletzt in Stuttgart-Untertürkheim

Schwerverletzte Ofer und zerstörter Fuhrpark

Es war somit nur eine Frage der Zeit, wann der gewalttätige Arm der Funktionseliten im Zusammenhang mit den Demonstrationen rund um Corona zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Am Sonntag war es dann in Stuttgart soweit. Und man ging gleich generalstabsmäßig vor, mit ein paar Gegendemonstrationen würde es wohl nicht zu bewerkstelligen sein, zehntausende Leute zu stoppen und leicht könnte auch der Fall eintreten, dass mutige Bürger zur Gegenwehr übergehen. Man entschloss sich daher erst einmal den Fuhrpark der Veranstaltungstechnik-Firma zu zerstören, mit dem die Ausrüstung für die Wasen-Demo hätte transportiert werden sollen. Dazu wurden ein Sprengsatz professionell unter einem LKW platziert. Dann ging man zur Abschreckung auf drei Demonstranten los, die gerade auf den Weg zur Kundgebung waren. Dabei wurde derart brutal vorgegangen, dass man nicht mehr davon sprechen kann, das wären halt irgendwelche linke Brutalos, die da agierten. Die Opfer sind schwerstverletzt und mussten stundenlangen Notoperationen unterzogen werden. Das waren hartgesottene Berufsverbrecher, Profikillern gleich, die da ihre Vorstellung besorgten. Keine Angsthasen, die sogar im Wald mit Schutzmasken spazieren gehen. Und keine, die um die Gesundheit der Mitmenschen besorgt sind.

Welche Interessen vertritt diesmal die Antifa?

Es erhebt sich die Frage, welches Motiv sollten „normale“ Antifa-Leute haben, auf Bürger loszugehen, die sich gegen die Obrigkeit auflehnen? Im Regelfall (siehe Hamburg) steht der handelsübliche Antifaschist selber nicht auf Seiten der Regierenden und konkret zählen diese Leute gewiss nicht zum Personenkreis, der um die Gesundheit besorgt, sich für Masken und Sicherheitsabstände einsetzen und dafür Bomben legen und Leute halbtot schlagen würde. Nein, hier wird gezielt gegen Personen vorgegangen, die man bei Diktaturen „Regimegegner“ nennt.

Was da in Stuttgart genau passierte, wird auf PI-News umfangreich dokumentiert.

Dieser Beitrag erschien erstmalig auf unser-mitteleuropa.com

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