BERLIN-KREUZBERG: Nach einem tödlichen Stoß vor eine Berliner U-Bahn ist ein 27-jähriger Marokkaner lediglich wegen versuchter Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. „Wir sind sicher, dass er die U-Bahn nicht sah“, rechtfertigt der Richter das milde Urteil. Die Staatsanwältin, die auf lebenslange Haft wegen Mordes plädiert hatte, kündigte bereits Revision an. Die Verteidigerin hatte einen Schuldspruch wegen fahrlässiger Tötung gefordert.

Milderungsgrund: Täter befand in „Personengruppe“ deren Aufmerksamkeit nicht auf einfahrende U-Bahnen gerichtet gewesen sei. „Für sie ist es ein Treffpunkt für Drogenhandel.“
Quelle: welt.de

 

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