Symbolbild: Schutzsuchender bei Rückenschmerzen-Therapie

Per Flugzeug schmuggelte ein 26-jähriger Afghane 43 Gramm Roh-Opium aus dem Iran über München nach Vorarlberg. Im Mai 2020 hat ihn das Landesgericht Feldkirch  (Vorarlberg/Österreich) freigesprochen. Der 26-Jährige arbeitslose „Schutzsuchende“ konnte das Gericht davon überzeugen, dass er das Opium als Mittel gegen Rückenschmerzen bei sich geführt habe.
Um das zu untermauern habe der Angeklagte die Verordnung eines iranischen Arztes vorgelegt. Das aus der Mohnblume gewonnene Opium-Substrat wird zur Herstellung von Heroin verwendet.

Vorbestrafter Afghane fälschte auch TÜV-Plakette: „nicht so schlimm“

Der Afghane wurde im Zuge des Prozesses dennoch wegen Urkundenfälschung verurteilt. Er hatte seine TÜV-Plakette fürs Auto selber gelocht. Dafür muss er jetzt 720 Euro Strafe bezahlen. Er ist bereits aufgrund eines Delikts gegen seine Ehefrau vorbestraft.
Dass er für die Urkundenfälschung belangt wurde, will der 26-Jährige nicht recht einsehen. So gab er zu Protokoll: „In Österreich kann man auch falsche Führerscheine kaufen, da ist es nicht so schlimm, wenn ich diese Lochung selbst gemacht habe.“
Quelle: wochenblick.at

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