Gleich fünf (!) Polizisten führen die 68-Jährige ab.

Angelika Barbe war DDR-Oppositionelle, Gründungsmitglied der Sozialdemokratischen Partei in der DDR und von 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes der gesamtdeutschen SPD. Seit 1996 ist Barbe CDU-Mitglied. Seit 2001 ist die Biologin zudem Mitglied der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. Bis zu ihrem Ruhestand 2017 war sie als Referentin für das Thema „Aufarbeitung SED-Diktatur“ bei der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung beschäftigt.

UNSER MITTELEUROPA berichtete ausführlich über die brutale Verhaftung, als Barbe in Berlin am Alexanderplatz einkaufen war (siehe unser Titelbild). Die mutige Frau und aufrechte Demokratin war gestern im Night Talk bei Petr Bystron, Mitglied des Deutschen Bundestages & Obmann der AfD-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, zu Gast.

Abrechnung mit Merkel

Barbe zeigt genau auf, warum Merkel nach wie vor im Amt ist und nach Gutdünken schalten und walten kann. Jeder Tag, wo Merkel regiert, stelle einen Schaden für Deutschland dar. Auch über den inneren Zustand der CDU erfährt man viel im Gespräch, beispielsweise dass es dort noch anständige Leute gibt, die die bewusste Ausplünderung Deutschland mit großer Sorge beobachten und den Linksruck dieser ehemaligen wertkonservativen Partei nicht mittragen wollen. Barbe führt da unter Anderem die „Werte Union“ an, welche ein Sammelbecken der anständigen Parteimitglieder darstellt.

Die ehemalige DDR-Oppositionelle nimmt sich auch kein Blatt vor dem Mund, wenn Sie die Roller der Antifa beleuchtet und spricht klar das aus, was sich viele von uns denken: Nämlich dass dieser Schläger- und Gewaltverbrechertruppe die einzige echte Oppositionspartei, die AfD, einschüchtern soll. Dabei kommt auch die Nazi-Methode „Sippenhaft“ zur Anwendung, indem Ziel der Attacken des verlängerten Armes der Funktionseliten durchaus auch Familienmitglieder der AfD-Politiker sein können. Dazu nimmt auch Petr Bystron ausführlich Stellung und führt aus, dass es im Kommunismus zumindest eine rote Linie gab, die man nicht überschreiten dürfe. Hier in dieser Demokratiesimulation, Barbe spricht von Pseudodemokraten wie „Merkel und Konsorten“, werden Methoden angewendet, die eine Beobachtung durch die OSZE durchaus rechtfertigen würden, ergänzt Bystron.

Hier das gesamte Video, dessen Inhalt jeder anständige Demokrat Punkt für Punkt mittragen kann:

 

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