Bild: indymedia / (CC BY-SA 3.0 DE)

Die von Linksfaschisten und/oder gerade auf den aktuellen aus den USA herübergeschwappten Antirassismus-Wahn aufgesprungenen Wahnsinnigen geschändete Reiterstatue von Kaiser Wilhelm II ist nun wieder nach der Reinigung von Mitarbeitende der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) im Originalzustand, berichtet am 1.07 stadt-koeln.de.  

Zur Aktion selbst teilte das Internetportal indymedia.org am 24.06.2020 mit:

Reiterdenkmal Wilhelm II. Köln besudelt

In der Nacht von Dienstag, 23.6. auf Mittwoch, 24.6. markierten Unbekannte das Reiterdenkmal von Kaiser Wilhelm II. an der Hohenzollern-Brücke in Köln. Wilhelm II. – Völkermörder, Antisemit, Kriegsverbrecher Kaiser Wilhelm II. ist mitverantwortlich für den Genozid in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia) in 1904. Er ließ 60.000 Herero und 10.000 Nama ermorden. Zu Lebzeiten äußerte und handelte er sich wiederholt antisemitisch. Kaiser Wilhelm ist Täter und Kriegsverbrecher und gehört in die Geschichtsbücher und nicht auf Podeste und Strassenschilder. Wir fordern den Abriss des Reiterdenkmals von Wilhelm II., wie auch von allen anderen Denkmälern die Kolonialisten und Rassisten darstellen oder einen kolonialistischen Hintergrund haben, sowie die Umbenennung aller Strassen die den Namen von Kolonialherren und anderen Kriegsverbrechern tragen oder ihren Taten gedenken. 

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