WÜRZBURG / BAMBERG: In der Nacht zum 30. August 2020 schlug ein Schutzsuchender im Zuge einer Fahrscheinkontrolle auf das Zugpersonal in einem Regionalexpress ein, weshalb der Zug auch kurzfristig halten musste.

Ein polizeibekannter syrischer Schutzsuchender schlug nach einer verbalen Auseinandersetzung dem Zugbegleiter ins Gesicht, dieser flüchtete anschließend zum Triebfahrzeugführer. Der 25-jährige „Flüchtling“ folgte dem vor ihm geflüchteten Zugbegleiter und attackierte nun auch den Triebfahrzeugführer mit Schlägen ins Gesicht. Infolgedessen musste eine Schnellbremsung des Zuges eingeleitet werden. Durch Unterstützung eines Reisenden wurde der Angreifer überwältigt. Der Zug konnte daraufhin seine Fahrt bis zum Hauptbahnhof Bamberg fortsetzen, wo bereits alarmierte Bundespolizisten warteten. Die beiden verletzen Mitarbeiter der Deutschen Bahn konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Der syrische Gewaltverbrecher konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg fortsetzen. Quelle: sw1.news 

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