Polizeiauto in Wien nach Brandanschlag

FPÖ-verurteilt Attacken auf Polizei-Infrastruktur in Wien

WIEN – Seit Beginn der „Black Lives Matter“-Randal Anfang Juni 2020 zerstörten Linksfaschisten wiederholt Polizeidienstwagen, Inspektionen, Radarkästen und Mistkübel in Wien. Auch Brandbeschleuniger waren im Spiel. Zentrum dieser linksextremen Randale war einmal mehr der Wiener Bezirk Favoriten. Am 10. Juni musste etwa ein brennendes Fahrzeug in diesem Bezirk gelöscht werden, Tage zuvor wurde die Polizeiinspektion und ein Fahrzeug in der Van-der-Nüll-Gasse mit Schriftzügen beschmiert. Klare Worte fand nun FPÖ-Favoriten Obmann Stefan Berger: „Diese Attacken sind eine neue Dimension der Aggression gegen die Polizei durch linke Randalierer!“

Wollte man die Taten vertuschen um „BLM“-Agenda nicht schlechtmachen?

Scheinbar haben diese Bilder nur durch Zufall den Weg in die Öffentlichkeit gefunden; die Taten sollten offenbar vertuscht werden. So sind die Attacken doch zum Teil Wochen her und heben scheinbar im Rahmen der „Anti-Rassismus-Demo“ stattgefunden.

USA-Fehlentwicklungen von Linksfaschisten bewusst nach Europa importiert

„Vandalismus bei Polizeikommissariat Favoriten sowie eines Polizei-Fahrzeugs zeigen, dass hier entschlossenes Handeln gefordert ist. Es kann nicht sein, dass linke Gewalttäter die Unruhen in den USA zum Anlass nehmen, diese Gewalttätigkeiten, die überhaupt nichts mit Protest gegen Rassismus zu tun haben, nach Wien zu importieren und hier auszutragen“, stellt Berger klar.

Stammen die Täter aus „linksautonomen“ Anarchisten-Haus?

Seit Jahren gibt es in Favoriten Vandalismus-Probleme, bei denen Parolen der linken Szene auf Fassaden gesprüht werden. Berger rät, vielleicht auch einmal „Nachschau“ im Ernst-Kirchweger-Haus zu halten, das nach wie vor von der linken bis autonomen Szene besetzt, und von der Stadt Wien gefördert und subventioniert wird.

Quelle: fpoe-wien.at

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