Im kommenden Mai 2021 soll in Frankfurt der 3. Ökumenische Kirchentag stattfinden. Mitwirkungsmöglichkeiten oder Einladungen für Mitglieder der AfD soll es nicht geben, berichtet faz.net. Und weiter, wir zitieren wörtlich:

Auf dem 3. Ökumenischen Kirchentag im kommenden Mai in Frankfurt soll es keine aktive Mitwirkungsmöglichkeiten oder Einladungen für Mitglieder der AfD geben. In einem veröffentlichtem Beschlusspapier des gemeinsamen Präsidiums wurde betont, der Ökumenische Kirchentag solle die „Vielschichtigkeit der gastgebenden Organisationen und ihrer Kirchen, der Teilnehmenden sowie der mitwirkenden Institutionen und Verbände des christlichen und öffentlichen Lebens“ abbilden.

Eine Grenze müsse aber bei Personen gezogen werden, die für rassistische oder antisemitische Überzeugungen eintreten oder für Positionen werben, die „von einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder von einer ideologischen Distanz zur freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung geprägt sind“. Darunter fielen unter anderem auch Mitglieder der AfD, hieß es in einer Mitteilung.

Die Auseinandersetzung mit rechtsextremen, antisemitischen und demokratiefeindlichen Positionen sei ein wichtiger Bestandteil des Kirchentages, so das Präsidium. „Dabei stellen wir uns auch unserer eigenen Verantwortung, indem wir uns fragen lassen, wie wir mit diesem Gedankengut umgehen, das bis in die Kirchen und Kirchengemeinden gelangt ist.“ Der Ökumenische Kirchentag wird vom 12. bis 16. Mai 2021 vom Deutschen Evangelischen Kirchentag und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken organisiert.

Anmerkung:
Ob auch Mitglieder der  „Juden in der AfD“, auch „Jüdische Bundesvereinigung in der AfD“, wegen „antisemitische Überzeugungen“ vom Kirchentag ausgeschlossen sind, verraten uns diese Pharisäer nicht.

Im kommenden Mai 2021 soll in Frankfurt der 3. Ökumenische Kirchentag stattfinden. Mitwirkungsmöglichkeiten oder Einladungen für Mitglieder der AfD soll es nicht geben, berichtet faz.net. Und weiter, wir zitieren wörtlich:

Auf dem 3. Ökumenischen Kirchentag im kommenden Mai in Frankfurt soll es keine aktive Mitwirkungsmöglichkeiten oder Einladungen für Mitglieder der AfD geben. In einem veröffentlichtem Beschlusspapier des gemeinsamen Präsidiums wurde betont, der Ökumenische Kirchentag solle die „Vielschichtigkeit der gastgebenden Organisationen und ihrer Kirchen, der Teilnehmenden sowie der mitwirkenden Institutionen und Verbände des christlichen und öffentlichen Lebens“ abbilden.

Eine Grenze müsse aber bei Personen gezogen werden, die für rassistische oder antisemitische Überzeugungen eintreten oder für Positionen werben, die „von einer gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit oder von einer ideologischen Distanz zur freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung geprägt sind“. Darunter fielen unter anderem auch Mitglieder der AfD, hieß es in einer Mitteilung.

Die Auseinandersetzung mit rechtsextremen, antisemitischen und demokratiefeindlichen Positionen sei ein wichtiger Bestandteil des Kirchentages, so das Präsidium. „Dabei stellen wir uns auch unserer eigenen Verantwortung, indem wir uns fragen lassen, wie wir mit diesem Gedankengut umgehen, das bis in die Kirchen und Kirchengemeinden gelangt ist.“ Der Ökumenische Kirchentag wird vom 12. bis 16. Mai 2021 vom Deutschen Evangelischen Kirchentag und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken organisiert.

Anmerkung:
Ob auch Mitglieder der  „Juden in der AfD“, auch „Jüdische Bundesvereinigung in der AfD“, wegen „antisemitische Überzeugungen“ vom Kirchentag ausgeschlossen sind, verraten uns diese Pharisäer nicht.

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