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WIEN – Bei einer Pressekonferenz im August hatte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bekanntgegeben, dass infolge des Corona-„Lockdown“ Herzinfarkte um ein Viertel zurückgegangen seien. Obwohl es sich um vorläufige Daten aus Krankenanstalten handelte, wurde versucht, mit diesem Argument den Kritikern der Corona-Radikalmaßnahmen den Wind aus den Segeln zu nehmen und sie zum Schweigen zu bringen.

Tragisch: Vollkommenes Gegenteil ist wahr

Jetzt, wo die vollständigen Daten vorliegen, zeigt sich genau das Gegenteil: Während des „Lockdown“ gab es mehr tödliche Herzinfarkte als üblich. Vor allem ältere Personen haben aufgrund der Panikmacherei der schwarz-grünen Regierung vermieden, Spitäler aufzusuchen. Das gilt als der Hauptgrund, warum es in den sechs Wochen des kompletten Stillstands in der Steiermark um 80 Prozent mehr tödliche Herzinfarkte gab.

Zwar ging die Zahl der Krankenhausaufenthalte um fast ein Viertel zurück – was der Erzählung aus Anschobers Pressekonferenz entspricht – aber offenbar nicht die Zahl der Beschwerden, wie eine aktuelle Studie der Kardiologie der Medizinischen Universität Graz belegt.

Verantwortungsloser Alarmismus

Dramatisch ist auch, dass die Autoren davon ausgehen, dass die erhöhte Sterblichkeit auch noch in den nächsten Wochen und Monaten erhalten bleiben wird. Denn die Angstmacherei durch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hört nicht und nicht auf, obwohl seit Wochen so gut wie niemand mehr an (oder mit) Covid-19 stirbt und auch kaum noch schwere Krankheitsverläufe zu beklagen sind. Quelle: unzensuriert.at

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