Welches Ausmaß die politische Doppelmoral bereits angenommen hat, lässt sich mit zwei Schlagzeilen der letzten Tage – gefunden in der linken Bessermenschen-Postille taz – demonstrieren: Wählend Innenminister und Bürgermeister illegale Brandstifter mit offenen Armen aufnehmen und diesen eine steuerfinanzierte Rundumversorgung angedeihen lassen, werden Notunterbringungen gestrichen und obdachlose Menschen auf der Straße entsorgt.

“Refugees welcome”

So lobpreist die taz am 16. Oktober 2020 Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius für die die Aufnahme von 100 sogenannten „Geflüchteten“ von der griechischen Insel Lesbos, die dort unter „unzumutbaren Zuständen“ hatten leben müssen. Deutschland bedeute für die jetzt in Hannover gelandeten Menschen eine „Chance auf eine neue Lebensperspektive“ – finanziert von jenen, die schon länger hier leben.

Obdachlose raus

Nur einen Tag später, am 17.10., berichtet der taz-Autor Michael Trammer, dass unter Hannovers ebenso grünem wie muslimischem Oberbürgermeister Belit Onay 17 obdachlose Menschen bei gerade einmal sieben (!) Grad auf die Straße geworfen werden. Ohne große Entrüstung, vermeldet der taz-ler:

„Die Stadt schließt ihre zentrale Unterbringung für Wohnungslose“.

Quelle mit Zitaten der betreffenden Politiker: journalsitenwatch.com

 

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