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STUTTGART: Am 03.01.2021 wurde das Gebäude des Staatsschutzes von Unbekannten mit Farbe attackiert – im Netz sind ein Video und ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Der Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof wurde im Sommer 2019 deutschlandweit bekannt: Damals metzelte dort der Schwertmörder Issa Mohammad L. einen 36-Jährigen auf offener Straße ab. Der Allgemeinheit wohl weniger bekannt: Im Fasanenhof sitzt auch der Staatsschutz. Und der bekam am vergangenen Wochenende Besuch von mutmaßlich Linksradikalen.

“Neujahrsbesuch”

In einem Video haben die Täter ihren “Neujahrsbesuch beim Staatsschutz Stuttgart” festgehalten. Darauf zu sehen: Schwarz gekleidete, vermummte Gestalten schleichen zu dem Gebäude am Eichwiesenring, besprühen die Fassade mit roter Farbe.”Kein Freund und kein Helfer” ist etwa zu lesen oder “Kampf der Klassen-Justiz”.

Unter dem Video ist ein langes Bekennerschreiben zu finden, das auch auf der von Linksradikalen genutzten Plattform Indymedia gepostet wurde.

Linksfaschisten beklagen “faschistische Stgrukturen” bei Polizei

Darin beklagen die Linksfaschisten “Verstrickungen von deutscher Polizei und faschistischer Strukturen”, als Beispiele dienen etwa Chat-Gruppen bei den Ordnungshütern, “in denen sich die Polizisten über ihre krankhaftesten faschistischen Ideen austauschen”.
Quelle: TAG24

1 KOMMENTAR

  1. Und in China ist ein Sack Reis umgefallen…
    Im Links-Grün-Terroristisch regiertem Stuttgart interessiert das Niemand.
    Die werden sich hüten, irgend etwas gegen sich selbst zu unternehmen…

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