Von Dr. Christina Baum

Die Fränkischen Nachrichten verweigern die Veröffentlichung meines nachfolgenden Leserbriefs, den ich als Kreisrätin schrieb:

Leserbrief zum Artikel:

CORONA-PANDEMIE VERANTWORTLICHE FÜR SENIORENEINRICHTUNGEN IN DER REGION LEHNEN ZWANG AB UND PLÄDIEREN FÜR AUFKLÄRUNG
Pflegekräfte halten nichts von Impfpflicht

20. Januar 2021 | Als gesundheitspolitische Sprecherin der AfD Fraktion beschäftige ich mich seit Ende Januar 2020 mit mehreren Mitarbeitern mit „Corona“. Anhand der Auswertung vieler offizieller Quellen sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen:

Unter Corona versteht man eine grippeähnliche, infektiöse Erkrankung, die schwerwiegende gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann, deren Gefahr aber keineswegs so groß ist, um sie als Pandemie zu bezeichnen. Die Sonderauswertung zur Sterberate 2020 bestätigt unsere Einschätzung.

Frühzeitig erkannten wir, dass die Coronamaßnahmen wesentlich schlimmere Folgen haben als die Erkrankung selbst: gesundheitliche, vor allem psychische, soziale und wirtschaftliche. Diese daraus entstehenden Schäden werden unsere Gesellschaft über Jahrzehnte begleiten.

Alle Maßnahmen und Grundrechtseinschränkungen wie Freiheitsberaubung durch Quarantäne und Isolation, Schließung von Kindergärten, Schulen und Betrieben oder Besuchsverbot in Pflegeheimen werden durch einen positiven PCR Test gerechtfertigt, mit dem fälschlicherweise gleichzeitig eine Infektiösität suggeriert wird.

Auf meine Anfrage vom Juli 2020 bestätigt die Landesregierung, dass das PCR Ergebnis keine Aussage zur Infektiosität ermöglicht. Alle Maßnahmen beruhen also auf einem falschen Ausgangsbefund.

Mein Fazit: Wir können Corona nicht besiegen, wir müssen mit diesem Virus wie mit allen anderen Viren dieser Welt leben – in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Ich lehne jede Form von staatlicher Bevormundung ab.

Regelrecht entsetzt bin ich über die leichtfertige Propagierung der Impfung als den Heilsbringer schlechthin. Es gibt keinerlei Untersuchungen zu den Langzeitfolgen und selbst akute Folgeschäden aufgrund der geringen Anzahl der Testpersonen und der Kürze der Erprobungszeit sind nicht ansatzweise bekannt. Prof. Lothar Wieler vom RKI sagte in einem Interview dazu wörtlich:

„Das Vorsorgeprinzip, das bisher in Deutschland galt, um Verbraucher genau vor solchen Unwägbarkeiten zu schützen, wird vollständig über Bord geworfen“.

Man kann deshalb mit Fug und Recht von einem Menschenexperiment sprechen. Weltweit und auch in Deutschland gibt es bereits viele Todesfälle unmittelbar nach der Impfung.

Deshalb lehne ich als Mitglied des Kreisrates nicht nur jede Mitverantwortung für die Betreibung des Impfzentrums und den dort durchgeführten Impfungen ab, sondern ich verurteile sie ausdrücklich.

Dr. Christina Baum, MdL, Kreisrätin

Quelle: Facebook-Seite Dr. Baum

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