Foto Siegbert Droese

Weit ist der AfD-Bus nicht gekommen, auf dem Weg von Leipzig im Mai 2021 nach Berlin wurde das Transportmittel mit Steinen und Farbbeutel attackiert, mit einem Ersatzbus konnte die Weiterfahrt fortgesetzt werden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wollten 50 AfD-Anhänger aus Leipzig dem Aufruf der Berliner AfD folgen, am Sonntag vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor zu ziehen.

„An der Rackwitzer Straße wurde der Bus von Personen in orangen Warnwesten angehalten. Dann wurde die Frontscheibe des Busses mit einem Stein und Farbbeutel angegriffen“, schildert AfD-Mitglied und Rechtsanwalt Roland Ulbrich bei Facebook. Ulbrich hatte mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese im Bus gesessen. Carsten Hütter, sächsischer Landtagsabgeordneter der Rechtsaußen-Partei: „Es waren drei vermummte Täter, die mit dem Fahrrad gekommen waren.“

Ob Linke für den Anschlag auf den Bus verantwortlich sind, ist völlig unklar. Fest steht: „Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen laufen“, sagte Diana Mann von der Polizei zu BILD.

Dieser Artikel erschien erstmals in der Politikstube.


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