Bildquelle: unser-mitteleuropa.com

Dass in Deutschland in einem erschreckenden Maße das Faustrecht immer mehr um sich greift, ist mittlerweile nicht zu übersehen. Opfer dieser besorgniserregenden Entwicklung sind Personen die den Regierenden als Opposition „störend“ im Weg sind. Und das sind in erster Linie Politiker der AfD. Selbst vor Familienangehörigen der Parteimitglieder machen die „Antifaschisten“ nicht halt. So jüngst in München:
Am Vorabend der Wahl erfolgte aus einer linksextremistischen Demonstration heraus ein Farbanschlag auf das Haus des Bundestagsabgeordneten und früheren bayerischen Landesvorsitzenden der AfD, Petr Bystron. Hier das Video über diese “antifaschistische Aktion – ein erschütterndes Zeitdokument:

DAs die Polizei hier nicht eingriff, versteht sich von selbst. Der Bundesvorstand der AfD stellte sich schützend vor Bystron und verurteilte den feigen Anschlag. Gleichzeitig fordert die AfD Aufklärung. Joachim Paul dazu:

“Wie konnte ein Demonstrationszug von militanten Linksextremisten durch ein Wohngebiet vorbei an der privaten Wohnung eines Bundestagsabgeordneten genehmigt werde, obwohl dem BKA bereits Tage zuvor Hinweise auf Bedrohung des Abgeordneten aus Kreisen der linksextremen Antifa vorlagen? “

Nachdem gegen Gewalttäter aus der linken Szene, wenn überhaupt, nur halbherzig eingeschritten und/oder ermittelt wird, drängt sich der Verdacht auf, dass diese Leute die Schmutzarbeit für die Funktionseliten machen und mit „Erfolg“ anständige Menschen einschüchtern. Man stelle sich nur, vor Rechtsextreme würden im gleichen Maße linke oder grüne Politiker bedrohen. Hier würde wohl ganz anders gegen Gewalttäter eingeschritten werden.

Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass die Linksextremist noch mit dem Aufmarsch und ihrer Angriffe vor und auf das Haus von Byston auf ihrer Facebookseite prahlten:

Polizei misst mit zweierlei Maß

Gerade führte die Münchner Polizei eine Hausdurchsuchung bei einer Frau durch, weil diese die Adresse von Spahns Villa in zwei Emails veröffentlicht hatte. Die gleiche Polizei lässt dann mehrere Hundert gewaltbereite Linksextremisten direkt vor dem privaten Wohnhaus eines oppositionellen Bundestagsabgeordneten aufmarschieren, sein Haus attackieren und Rauchbomben zünden.

Die Linksextremisten prahlen mit ihrem Anschlag unverblümt auf ihrer Facebook-Seite.

Dies ist nur ein weiterer Angriff aus einer Reihe von Übergriffen, verbrannten Autos, beschädigten Hausfassen und schweren Körperverletzungen, den Oppositionelle Aktivisten und Parteimitglieder der AfD ausgesetzt wurden.

Das Ausmaß der staatlich geduldeten Gewalt gegen die Opposition in Deutschland hat erschreckende Ausmaße erreicht. Hinzu kommen unzählige illegale Hausdurchsuchungen bei oppositionellen Aktivisten, Journalisten und zuletzt sogar bei Richter hinzu, deren einziges “Verbrechen” darin bestand, Urteile zu fällen, die der aktuellen Regierungspolitik entgegen standen. Bystron dazu:

“Deutschland längst wegen der Unterdrückung der Opposition reif für eine Beobachtung durch die OSZE.”


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