WIEN – In den frühen Abendstunden am 15. Janur 2022 verübte die linksextreme „Antifa“ einen schweren Anschlag auf das Haus der Wiener akademischen Burschenschaft Olympia in Wien-Gumpendorf. Mit Böllern, Pyrotechnik und Pflastersteinen wurde versucht, das Haus zu demolieren. Dabei wurden auch zahlreiche parkende Autos (Bild links) in Mitleidenschaft gezogen, berichtet unzensuriert.at.

Die Verbrecher nahmen auch in Kauf, dass eventuell anwesende Passanten schwere, unter Umständen sogar tötlichen Verletzungen, davongetragen hätten. Nicht auszudenken, wenn “Rechte” so etwa verbrochen hätten.  Statt Stillschweigen, wie jetzt in den Medien, hätte man wohl dann einen Staatsnotstand ausgerufen und weitere Millionen für den “Kampf gegen Rechts” locker gemacht.

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