Wien – Weil er seiner Ehefrau nach einem afrikanischen Ritus während einer Hochzeitszeremonie die Augenlider abgebissen hatte, hat sich ein 36-jähriger Mann am 30.03.2022 in Wien wegen diesem „Ritus“ verantworten müssen

Gewürgt, bis Augäpfel hervortraten

Der Anklage zufolge würgte der Ehemann die 30-Jährige so lange, bis dieser die Augäpfel hervortraten. Dann biss er in beide Augäpfel, ehe er ihr die Lider abbiss und der Frau noch mit einer Glasscherbe in den Kopf stach.

Opfer entstellt

Die 30-Jährige erlitt ein schweres Halswirbelsäulentrauma, eine Luxationsfaktur des fünften und sechsten Halswirbels sowie schwerste Verletzungen an beiden Augen.

Die 30-Jährige erlitt ein schweres Halswirbelsäulentrauma, eine Luxationsfaktur des fünften und sechsten Halswirbels sowie schwerste Verletzungen an beiden Augen.

Das Kuschelurteil: 18 Monate teilbedingt – die sechs Monate Gefängnis sind mit der U-Haft bereits getilgt.  So konnte der Wilde als freie Mann das Gericht verlassen.

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