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BAYERN – Trotz sommerlicher Temperaturen ist es Schülerinnen untersagt, kurze Kleider oder Shorts zu tragen. Diese Kleidung sei aus Rücksicht gegenüber anderen Kulturen und Religionen nicht angebracht. Die Kleiderordnung sei in allen Klassen ausführlich besprochen worden, sogar Powerpoint-Präsentationen habe es zu dem Thema gegeben.

“Weltoffene Gesellschaft”

An einer Realschule im bayrischen Ebersberg ist knappe, luftige Kleidung für Schülerinnen trotz hoher Temperaturen verboten. Der Schuldirektor begründet die züchtige Kleiderordnung damit, dass man für eine „weltoffene Gesellschaft“ stehe.

“Rücksicht auf andere Kulturen”

Manche Mitschüler mit Migrationshintergrund und ausländische Lehrer würden sich von den kurzen Röcken und bauchfreien Tops gestört fühlen. Man müsse eben auf alle Kulturen Rücksicht nehmen, „das Recht des Einzelnen hört da auf, wo sich andere gestört fühlen“, sagt der Direktor. Quelle: exxpress.at.

PS.:
Sollte die Begründung des Schuldirektors „das Recht des Einzelnen hört da auf, wo sich andere gestört fühlen“ nicht in “das Recht des Einheimischen hört dort auf, wo ein Roll-Back ins Mittelalter aufgrund einer verfehlten Migrationspolitik stattfindet” umformuliert werden?

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