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ÖSTERREICH – Selbst altgediente Polizisten im oberösterreichischen Bezirk Steyr-Land schütteln nur noch verständnislos die Köpfe: Ein syrischer Asylwerber (19) soll in der Nacht auf auf den 12.05.2022 ein ukrainisches Flüchtlingsmädchen brutal vergewaltigt haben. Doch die Staatsanwaltschaft Steyr begnügte sich mit einer Anzeige auf freiem Fuß, berichtete krone.at.

Der Schutzsuchende soll am die 15-Jährige zu einer schwer einsehbaren Bahnböschung verschleppt und dort brutal vergewaltigt haben. Das blutjunge Opfer des Bereicherers erlitt Verletzungen an Hals und Arm. Die Bereicherte war mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern vor dem Krieg in der Heimat nach Österreich geflüchtet.

„Noch keine schriftlichen Ermittlungsergebnisse“

Die Polizei nahm den Asylbetrüger fest und erstattete Anzeige wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft Steyr gab den Beamten aber die Anweisung, dass der Verdächtige auf freiem Fuß verbleiben solle. „Wir haben bisher von der Polizei nur einen Anruf bekommen, Vernehmungen und eine Untersuchung des Mädchens im Krankenhaus in Auftrag gegeben. Es liegen uns aber noch keine schriftlichen Ermittlungsergebnisse vor“, rechtfertigt Julia Rauscher, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Steyr, das Vorgehen.

„Noch keine schriftlichen Ermittlungsergebnisse“
Die Polizei nahm den Verdächtigen fest und erstattete Anzeige wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft Steyr gab den Beamten aber die Anweisung, dass der Verdächtige auf freiem Fuß verbleiben solle. „Wir haben bisher von der Polizei nur einen Anruf bekommen, Vernehmungen und eine Untersuchung des Mädchens im Krankenhaus in Auftrag gegeben. Es liegen uns aber noch keine schriftlichen Ermittlungsergebnisse vor“, rechtfertigt Julia Rauscher, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Steyr, das Vorgehen. immerhin soll der Vergewaltiger in einer anderen Unterkunft jetzt Schutz suchen dürfen.

Ebenfalls auf freiem Fuß:

Zumindest vorübergehend, genauer zwei Wochen, befanden sich jene drei Afghanen (15) und ein 14-jähriger Iraner in Untersuchungshaft, denen vorgeworfen wird, Ende März beim Linzer Bahnhof eine 16-Jährige vergewaltigt zu haben.

 

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