Fast 900.000 der damaligen Merkel-Migranten leben 2022 von Hartz IV. Nur 460.000 der seinerzeit ins Land gekommenen Syrer, Afghanen, Somalis oder Iraker haben derzeit eine Arbeit, und das zumeist auch nur in unterqualifizierten Jobs. Kein Wunder: Von den 670.000 als arbeitslos und arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlingen haben 88 Prozent keinen Berufsabschluss. Und daran hat sich bis heute nichts geändert!

Steuermilliarden wirkungslos verpufft

All das hat die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer ergeben. Laut Statistiken würde die Quote der Flüchtlinge im sogenannten Leistungsbezug je nach Nationalität bei bis zu 60 Prozent liegen. Bei der deutschen Bevölkerung liegt die Hartz-IV-Quote bei 5,6 Prozent. „Trotz aller Beschönigungen vonseiten der Regierung und der etablierten Medien kann die massive Einwanderung in unsere Sozialsysteme nicht mehr geleugnet werden“, resümiert René Springer. All die Steuermilliarden, die bislang für Integrationsmaßnahmen ausgegeben worden sind, seien „ganz überwiegend wirkungslos verpufft“.

Ausverkauf des deutschen Sozialstaates

Zurecht fragt man sich, wie solche Zahlen mit den aktuellen Plänen der Ampelregierung zusammenpassen. Die hat mit Wirkung zum 1. Juni 2022 jetzt ukrainische Flüchtlinge sofort in den Hartz-IV-Bezug gesteckt und erwartungsgemäß gibt es bereits Forderungen, das doch mit allen Asylbewerbern zu machen. Währenddessen sollen Eigentumsprüfungen und auch Sanktionen, falls jemand Jobangebote oder Weiterbildungen ablehnt, ersatzlos wegfallen! Es ist der restlose Ausverkauf des deutschen Sozialstaates! Immer weniger Menschen in geregelten Jobs müssen immer länger für immer mehr Menschen schuften, die nicht arbeiten können oder wollen – und sich oft genug auch genau deshalb auf den Weg nach „Germoney“ machen. Währenddessen reicht die Rente schon jetzt bei vielen nicht mehr zum Leben!
Quelle: AfD-Kompakt

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