MÜNCHEN – In der Innenstadt eskaliert ein Streit, ein 25-jähriger Somalier wird niedergestochen und stirbt. Nun hat die Polizei einen 32-Jährigen mit “serbischer und kosovarischer Staatsangehörigkeit” festgenommen, der bereits neun Mal bei der Polizei in Erscheinung getreten ist.

„Verbale und körperliche Auseinandersetzung“

Es soll zwischen den beiden Bereicherern zu eine verbale und körperliche Auseinandersetzung gekommen sein, in deren Verlauf es zu dem tödlichen Stich kam. Am Tatort stellten die Ermittler eine Gürtelschnalle sicher.

Vor der Festnahme führten Beamte Durchsuchungen in vier Wohnungen durch, drei in München und eine in Landau in der Pfalz. In einer Wohnung entdeckten sie den zur Gürtelschnalle passenden Gürtel sowie in einer weiteren Wohnung ein Messer sowie die Kleidung, die der mutmaßliche Täter bei dem Vorfall am 10. April 2022 getragen haben soll.

Der Tatverdächtige sei bereits neunmal bei der Polizei aktenkundig, davon zweimal wegen gefährlicher Körperverletzung und mehrmals wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Diebstahls. Das Opfer war auch kein unbeschriebenes Blatt – der Bereicherer sei 21 Mal (!) bei der Polizei in Erscheinung getreten, sagte der Sprecher. Vorwiegend habe es sich um Drogendelikte gehandelt, aber auch um Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Dieser Vorfall ist nur deshalb erwähnenswert, da es verwundert, dass solche Leute nicht schon längst repatriiert wurden. Was bitte, haben die da zu suchen?
Quelle: merkur.de

 

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