Dieser Beitrag wurde von der Facebook-Seite von Thomas Öllinger entnommen und hier im vollen Wortlaut ungekürzt wiedergegeben, da der Beitrag mit ziemlicher Sicherheit von Facebook verschwinden wird. Sie finden den Link zum Originalartikel hier unten.

“Aus vielen Aussagen unserer Politiker weiß man seit langem, dass diese seit Beginn des Internet ein großes Problem mit diesem Medium haben, da sie es von Anfang an nicht kontrollieren konnten.

Nun hat ein Virus endlich eine Begründung geschaffen, die Zensur dieses unberechenbaren Mediums endlich voranzutreiben und so den Politikern (und denen, die sie bezahlen) wieder ihre Deutungshoheit zurück zu geben.

Dabei entpuppen sich die EU-Institutionen als das, was sie eigentlich sind: Von Lobbying-Gruppen gesteuerte, angefütterte Marionetten, die nichts unversucht lassen, um die EU so umzubauen, dass diese dem Vorbild China so ähnlich wie möglich kommt – jedenfalls was die (Grund)Rechte ihrer Bürger betrifft. Anders gesagt: So versucht man, ein totalitäres System einzuzementieren.

Besonders interessant ist, dass offenbar gerade am nächsten Level gearbeitet wird: Nachdem die Zensur mittlerweile neben Kritik an “den Staats-Wissenschaftlern” auch jene an “der Staats-Kriegsmaschinerie” pauschal umfasst, versucht man sich offenbar nun auch daran, das wunderbare “Das Internet vergisst nicht” abzuschaffen.

Frei nach dem Motto “was interessiert mich mein Geschwätz von gestern” werden nun – natürlich unter dem Deckmantel der Gesundheit – auch Originalzitate von Politikern und Wissenschaftlern, selbst wenn sie von ihnen selbst veröffentlich wurden, zensiert.

Klar, wenn man weiß, was die EU-Kommission hins. der Impfkampagne plant, ist natürlich jede Wahrheit und vor allem jede Fake News von gestern, die sich als wahr herausstellt, ein Dorn im Auge. “Die Zusammenarbeit gegen die Fehl- und Desinformation über C-Impfstoffe ist zu intensivieren”, schreibt von der Leyen.

Besonders lustig funktioniert dies bei Facebook. Ich wurde bislang noch NIE zensiert und auch nicht ermahnt oder sonstiges. Das änderte sich letzte Woche, als mittlerweile 20 meiner Fotos/Screenshots entfernt wurden. Immer nach dem gleichen System. Darunter sogar Parteiaussendungen der Grünen oder Orignialzitate von Politikern, sogar ein Originalzitat vom Papst (gem. Reuters-Pressemitteilung) wurde zensiert.

Damit hat er ja Erfahrung, werden sogar seine eigenen Worte bzw. Reden vom eigenen (deutschsprachigen) Haus zensiert, wie eben erst bei seiner letzten öffentlichen Generalaudienz passiert (siehe dazu unten).

Es geht dann lustig weiter, denn man wird informiert, dass diese Posts (nochmals: Originalzitate von Politikern!) “anderen körperlichen Schaden zugeführt werden”. Nun ja, das mag sein, nur dann muss man alle Politikeraccounts so zusperren wie Twitter das bei Van der Bellen völlig richtig gemacht hat.

Nun, dagegen vorgehen kann ich nicht, denn “aktuell stehen wegen der Pandemie weniger Mitarbeiter zur Verfügung”, und deswegen “schaffen wir es möglicherweise nicht uns bei dir zurückzumelden”. Mit anderen Worten: Pech gehabt (oder mit einem Rechtsanwalt dagegen vorgehen).

Für mich das Highlight: Letzte Woche hatte ich eine Diskussion mit einem befreundeten Chefredakteur eines Elektro-Fachmagazins, nachdem ich seinen Newsletter abbestellt habe. Der Grund: Ein ziemlich befremdlicher Artikel einer 25jährigen “Redakteurin”, in dem sie gegen Elon Musk hetzt. ” Es kann nicht sein, dass sich der reichste Mann der Welt einfach mal eine solche relevante Plattform kauft und nach seinen eigenen Wünschen umformen kann.”

Der Chefredakteur legt dann noch mal drauf: “was Elon Musk mit Twitter abzieht, ist gelinde gesagt eine Sauerei” und “müsste deutlich mehr Menschen auf die Barrikaden steigen lassen.”

Besonders interessant, wenn dann die wahren Motive ans Licht kommen. Zunächst argumentiert mit: “…sich Gedanken über die potenzielle Gefährdung der Meinungsfreiheit zu machen, ist weder politisch gefärbt noch unqualifiziert…”, um dann zu schreiben: “Unter „Redefreiheit” versteht Musk übrigens nicht zuletzt, Menschen wie Donald Trump aus der sozial-medialen Versenkung zu holen und zu rehabilitieren – Prost-Mahlzeit kann ich da nur sagen.”

So gesehen muss man natürlich ganz klar feststellen, dass es eben nicht nur Politiker und “die Eliten” sind, sondern linke Journalisten eben gerne “Meinungsfreiheit” so definieren wollen, dass nur die ihnen genehme Meinung Freiheit genießen soll. Eine Selbstreflexion über diese totalitären Gedanken findet keineswegs statt – im Gegenteil: Das nachgeschobene Argument: Die gute Sache. Diese wird – erraten! – natürlich wiederum selbst definiert.

Hier der Origanbeitag auf Facebook:

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